Mittenwald/Berlin (dpa) - Ekelerregende Aufnahmerituale bei den Bundeswehr-Gebirgsjägern im oberbayerischen Mittenwald könnten zum Fall für den Staatsanwalt werden. «Wir werden eventuelle Straftaten zur Ermittlung an die Staatsanwaltschaft abgeben.» Das sagte der Kommandeur des […] mehr

Kommentare

9k31168110. Februar 2010
schade, dass nicht mal über die vorkommnisse bei der nva so intensiv berichtet wird, da gäbe es wirkliche horrormeldungen!
8canadian10. Februar 2010
Laecherlich sowas. In jeder Armee und in jeder Kompanie und in jedem Zug und wenn nicht sogar nach jedem Dienstgradwechsel gehoert es zur Tradition das man soetwas wie eine Mutprobe oder aehnliches macht. und es wird auch darauf geachtet das absolute nicht trinker auch keinen alk trinken muessen. solche weicheier..
7sohnes10. Februar 2010
Diese "Skandale" immer, also wirklich. Andere Armeen lachen uns aus deshalb.
6epic_antihero10. Februar 2010
ob hier irgendjemand zu irgendetwas gezwungen wurde, hat im Zweifel ein Gericht zu klären. Man fragt sich, warum in den letzten 30 Jahren niemand eine Eingabe getätigt hat. Ich vermute ganz andere Gründe für diese Beschwerde. Und warum das so aufgespielt wird ist doch klar: Deutschland ist an einem unpopulären Krieg in AFG beteiligt. Da muss alles getan werden, um die BW in ein schlechtes Licht zu rücken. Aber solange man keine Infos aus 1. Hand hat, sollte man das spekulieren lassen...
5k428610. Februar 2010
so ein ZUFALL Guttenberg hat selbst in Mittenwald seinen Wehrdienst geleistet. UND Robbe hält die Angelegenheit für einen Fall von offenbar größerer Dimension. @6 nicht Deutschland ist am AFG beteiligt es sind nur wenige die wirklichen Kriegsverbrecher kannst du beim Namen nennen!
4Memphis10. Februar 2010
Der Vorteil einer Pflichtarmee ist, dass sich solche Fälle in Grenzen halten und eher die Ausnahme sind (und wenn werden sie öffentlich). Wobei man schon merkt, dass gerade die Teile, wo eher selten Grundwehrdienstleistende eingesetzt werden, eine zunehmende Häufigkeit von solchen "Aufnahmeritualen" verzeichnen. Man mag sich nicht vorstellen, wie sehr das eskalieren kann bei einer reinen Freiwilligenarmee! Wie extrem das Ausufern kann, haben etliche Fälle der britischen Armee gezeigt!
3theevil198710. Februar 2010
Ich war nur GWDL ler, aber ich kann das auch bestätigen: Es war hart, aber immer fair. Und eine der ersten Sachen, die man uns erklärt hat, waren unsere Recht, was wir nicht machen müssen, was sogar nicht machen dürfen, auch wenn es ein Vorgesetzter befielt. Auch der Weg zu Hernn Robbe wurde immer offen gehalten.
2MasterDix10. Februar 2010
@1 Von tuten und blasen keine Ahnung haben, aber dumm labern. Denkst Du, dass dies die Regel ist? Nur weil es einige Schwachmaten in der BW gibt heisst es doch noch lange nicht, dass alle so sind. Ich war sehr lange in der BW und weiß genau wovon ich rede. Wenn sowas vorkommt, dann sind es Mannschaften die eh nach kurzer Zeit gehen aber dennoch einen "tollen" Eindruck für die BW hinterlassen. Du kannst nicht alle über einen Kamm ziehen. Meine BW Zeit war die geilste Zeit meines Lebens.
1k13116110. Februar 2010
Die Bundeswehr kann nur froh sein, dass sie junge unerfahrene Menschen zu sicht ruft, die von tuten und blasen keine Ahnung haben und unbedarft an die Sache rangehen. Heute als gestandener Mann würd ich denen was pfeiffen! Aber Kerle die so schikaniert werden. Wir wurden damals als "Untermenschen" bezeichnet. Das hat aber keinen Schwanz gekümmert!