Berlin (dpa) - Die Bundeswehr hat zwei Transportflugzeuge nach Jordanien entsandt, die die notleidende Bevölkerung im Gazastreifen mit Hilfsgütern versorgen sollen. Die beiden Maschinen vom Typ A400M seien auf dem Weg, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit […] mehr

Kommentare

12Stoer29. Juli 2025
@11 ja zugeschaut wurde allerdings zu lange...aber man traut sich nicht,Israel Paroli zu bieten...und wieviele Hilfsgüter standen an der Grenze und warteten sich die Reifen platt...weil Israel nicht wollte...
11Pontius29. Juli 2025
@10 War mehr als Informationsstück gepostet. Wenn es 3.000 Tonnen waren, dann kann mit rund 200 LKW rechnen. Benötigt werden mehr als Doppelte - was noch mehr zeigt, wie lange wir da Däumchendrehend zugeschaut haben, während der Hunger grassierte.
10Stoer29. Juli 2025
@9 : ich sag ja nicht,das es ideal ist aber 25 Tonnen sind besser als nichts.Natürlich kann man das als Alibi - Hilfe sehen...seht her wir machen was...dennoch ist jeder Sack ,Dose oder Packung Nahrungsmittel,die dort aus der Luft reinkommen besser als nichts. Örtlichkeiten wären auch so ein Punkt...aber gut ...
9Pontius29. Juli 2025
@8 "Diese Air-Drops haben in Summe 25 Tonnen Lebensmittel nach Gaza gebracht. Lkws haben am gleichen Tag 3.000 Tonnen Hilfe nach Gaza geliefert." <link> Waren jetzt nicht die deutschen, aber selbst wenn Deutschland da 100 Tonnen airdroppen kann, dann bleibt es leider nur der Tropfen.
8Stoer29. Juli 2025
@7 Naja ...74 Tonnen sind in Deutschland auf guten STrassen zwei drei LKW Ladungen...im Gaza hat man keine gut gebauten STrassen mehr,da ist alles zerbombt...wie lange dauerts wohl ,74 Tonnen dahin zu bringen...verteilt an mehrere Stellen? da ist der Flieger im deutlichen Vorteil...natürlich ist es nicht die ideale Lösung,aber wie du sagtest ..besser als nichts
7Pontius29. Juli 2025
@6 Das sind zwei oder drei LKW-Ladungen - gebraucht werden mehrere Hundert. Daher ist es eher ein "Tropfen auf einen heißen Stein", auch wenn es besser als nichts ist.
6Stoer29. Juli 2025
@6: Nun ...2 Flieger der Deutschen,plus mehrere der Jordanischen Luftwaffe... Maximale Zuladung des A400M 37 Tonnen...also 74 Tonnen Hilfsgüter,die über mehrere Würfe verteilt an verschiedenen Drop Zones abgeworfen werden...also ja,da hilft man schon recht vielen ...
5RicoGustavson29. Juli 2025
Doch 2 ganze Transportflugzeuge - wie vielen Menschen wird damit geholfen?
4Polarlichter29. Juli 2025
Die Luftbrücke ist leider momentan das einzige vorhandene Instrument, das wirklich Hilfe sichert. Über den Landweg ist man abhängig von Israel, da hat man nun wirklich schlechte Erfahrungen gesammelt. Ebenso über's Meer. Diese Option ist nur möglich, wenn Israel einlenkt und Ruhe einkehrt.
3Pontius29. Juli 2025
"Helfer halten Luftbrücke für ineffektiv und teuer" Das stimmt leider, nur sind die Optionen eben sehr begrenzt.
2Polarlichter29. Juli 2025
Das sollte auch höchste Priorität haben, damit man dann auch wirklich hineingehen kann und helfen kann.
1MrBci29. Juli 2025
Es wird Zeit, dass der Krieg dort beendet wird