Berlin (dpa) - Deutschland ist nach einer Analyse der Bundeswehr-Denkfabrik GIDS kaum gerüstet gegen die immer komplexer werdende Technik für Angriffe mit Kampfdrohnen. Die Experten des Hamburger Thinktanks haben dazu den internationalen Markt sowie den Verlauf der Kämpfe um Berg-Karabach ...

Kommentare

(16) Tommys · 14. Juni um 14:28
@14 als das Protektorat beschlossen wurde und man die Israelis dort Lebensraum gab war es ein Beschluss von 33 Nationen. die Palästinenser wurden nicht gefragt dazu! insofern ist ein unzufriedenstellender Prozess ganz klar die Ursache für eine nicht Zufriedenheit und einen nicht Frieden ... Israel hätte allen Grund Frieden um sich herum anzustreben -den es dringend braucht- aber es hilft selber nicht sehr dazu beizutragen. Leider.
(15) Tommys · 14. Juni um 13:53
@14 hm, nicht um das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen... es ist nur so dass da nicht Israel war und umzingelt wird, sondern es wurde hinein gepflanzt in eine Region und sitzt jetzt da rennen wie ein "Stachel im Fleisch" oder wie in Neuling in ein einer Landschaft die den israelischen Vorstellungen in vielen Dingen nicht entspricht. Wer hat sich nun die Feinde geschaffen die da angeblich Israel umzingeln. Umzingeln ist ein aktiver Akt das geschah aber nicht, Israel hat "aufgemischt"
(14) O.Ton · 14. Juni um 12:34
@11 Sehr idealistisch - und sehr naiv. Nehmen wir mal Israel. Umzingelt von mehr oder weniger feindseligen Nationen und Gruppen, er wäre nie so erfolgreich gewesen ohne äusserst starkes Militär (was doch weitgehend durch die USA finanziert ist). Sag an Israel: "Waffen wegschaffen."
(13) AS1 · 13. Juni um 23:26
@12 Was erwartest Du denn bei einem Regierungsdokument? Wesentlicher Inhalt für diese Diskussion war und ist der Auftrag der Bundeswehr. Die Bundeswehr ist übrigens zu ziemlich viel in der Lage, weil die Führungsorganisation und auch die Qualität des Führungspersonals zur Spitze in der Welt zählen, was den Gefechtswert gegenüber vielen anderen deutlich erhöht, trotz materieller Mängel. Und Pandemiemanagement ist nun keine Aufgabe der Bundeswehr, da hat unser Staatswesen mit Ansage versagt.
(12) satta · 13. Juni um 16:18
@8 Das Buch wirkt in der Analyse globaler politischer Probleme seltsam einseitig, als wären Defizite im Regierungswesen nur in fernen Ländern zu finden. Die verhängnisvollen Interventionen und die ökon. Ausbeutung des globalen Westens im globalen Süden werden kaum als Ursache benannt. Kurioserweise werden Pandemien als Problem der Zukunft zwar benannt, aber wenn man sich anschaut, wie einige Jahre später das tatsächliche Management bei Corona in Dtl. lief, war das sicher kein Paradebeispiel.
(11) Tommys · 13. Juni um 15:16
Es kommt so schön harmlos daher .... wir sind nicht geschützt ... ahja,... machen wir doch lieber eine Friedensstrategie , Nicht anschaffen ..... wegschaffen der Waffen! Anschaffen ist die Prostitution, die Anbiederung an Kampf und Krieg. Wegschaffen ist aufräumen von Hindernissen und der Ursachen. Wie wäre es damit? Hmmm, noch nie gab es soviele Flüchtlinge auf der Welt ... Why??
(10) Sonnenwende · 13. Juni um 14:54
Spätestens nach lesen der Kommentare weiß ich jetzt nicht, ob mir das Sorgen machen soll oder nicht.
(9) AS1 · 13. Juni um 13:37
@4 Ansonsten hat @7 recht. Den Auftrag zur Verteidigung Deutschlands hatten bis 1955 die Alliierten aufgrund ihrer außenpolitischen Kompetenz für Gesamtdeutschland.
(8) AS1 · 13. Juni um 13:35
@4 Falls wirklich Interesse am Auftrag der Bundeswehr besteht, empfehle ich, einfach das dazu erlassene Dokument zu lesen: <link>
(7) O.Ton · 13. Juni um 13:29
@4 "Damals" waren die West-Allierten massiv überall in der BRD. Ohne sie hätte die BRD ja niemals entstanden. Faustregel: Ohne Militär herrscht militärisches "Vakuum" und schnell Chaos. Die Bandenchefs... siehe Mexico, Syrien, Libyen, Ukraine. Militär ist normalerweise stabilisierender, friedbringender Faktor. Und komm nicht mit i-ein Island oder Costa Rica. Sie haben Schutzmächte genug und sind sowieso völlig anders wirtschaftlich oder "geopolitisch" als ein DE.
(6) Mafalda · 13. Juni um 13:23
Jetzt noch das nötige Feindbild schüren und schon kann man dem Volk verkaufen, dass die Bundeswehr mal wieder ein paar MRD Steuergelder verbrät. Wann kapiert die Menschheit, dass nur ein Miteinander geht, kein Gegeneinander :(
(5) Rhein26 · 13. Juni um 12:30
Wir sind umgeben von Freunden;-) . Was brauchen wir da Drohnen? Flugabwehr sollte man einrichten, da Raketen die vielleicht (glaub ich nicht dran) von östlicher Richtung abgeschossen werden auch abgewehrt werden können.
(4) satta · 13. Juni um 09:26
Die Bundeswehr wird nicht gegen zivile Banden eingesetzt, höchstens im Ausland gegen Piraten. Das ist aber nicht der offizielle Sinn und Zweck dieser Truppe. Der Bestand der Bundesrepublik hängt nicht an der Existenz einer Armee, denn die gab es nach dem Krieg auch nicht mehr. Und am Funktionieren einer Armee auch nicht, denn dann wäre die jetzige Existenz der Bundesrepublik auch in Frage gestellt.
(3) O.Ton · 13. Juni um 09:18
@2 Also willst Auslagerung des Militärs? Dann besser auch ganze Bundesrepublik auflösen. Zurück ins Mittelalter mit zahlreichen kleinen Fürstentums! Bandenchefs würden sich freuen.
(2) satta · 13. Juni um 07:56
Nachdem die Bundeswehr schon vor Jahren mal eine riesige Mio.-Summe in der Drohnenentwicklung in den Sand gesetzt hat, ist man da jetzt wohl zurückhaltender geworden, oder wie kommt es, dass Entwicklungs- und Schwellenländer da schon weiter sind als das dt. Militär? Dass die Bundeswehr gegen eine richtige Armee zunehmend weniger ausrichten könnte, kann mir nur recht sein. Vielleicht begreifen es dadurch die jungen Menschen und gehen gar nicht erst zum Wehrdienst.
(1) wazzor · 13. Juni um 07:50
16 Jahre und Union und wir werden in immer mehr Bereichen abgehängt.
 
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