Kabul (dts) - Die Evakuierungsaktion der Bundeswehr in Afghanistan gerät ins Stocken. Gegen 22 Uhr deutscher Zeit (1 Uhr Ortszeit) landete eine A400M der Luftwaffe mit nur 20 Personen an Bord aus Kabul kommend am Flughafen von Taschkent in Usbekistan. Bei zwei weiteren Flügen am Samstag wurden […] mehr

Kommentare

4k29329522. August 2021
Bürokratie. Mitgenommen wird nur, wer auf der Liste steht. Welch ein Blödsinn! Bis Taschkent müssten alle mitfliegen können, die auf dem Flughafe sind. In Taschkent müssen Möglichkeiten sein, die weitere Verteilung der Leute zu organisieren.
3Stoer21. August 2021
Sind zwei H145 unterwegs und tun dies auch,aber die müssen gefunden werden,sicher aufgenommen werden.so einfach ist es leider nicht aber es wird so ausgeführt
2all4you21. August 2021
Hat die Bundeswehr keine Hubschrauber? Die evtl. ein paar mehr einsammeln können? Ich denke auch Außerhalb von Kabul warten Ortshelfer auf Ihre Evakuierung.
1Stoer21. August 2021
Ist ganz einfach erklärt: Man befindet sich in feindlicher und gefährlicher Umgebung.Ablauf ist auch einfach:Landen,kurzer Check der Technik,Boarding der Passagiere,Slottime abwarten und los gehts.Keine Zeit zum lange rumstehn sonst gibts unschöne Löcher in der Aussenhaut.Wenn also nur 7 Passagiere bereitstehn,wartet man nicht bis es mehr werden,sondern weg mitm Flieger aus dieser unfreundlichen Gegend.