Husum - Ein großangelegter Spionageversuch mit Drohnen an einem wichtigen Luftwaffen-Stützpunkt bei Husum an der Nordsee, an dem auch ukrainische Soldaten ausgebildet werden, alarmiert die Bundeswehr. Vom 9. bis 29. Januar kam es in Schwesing zu insgesamt "sechs Sicherheitsvorkommnissen (SiVoKo)" […] mehr

Kommentare

13alx200009. Februar 2025
@6 Dann wäre der Bundewehr aufgefallen, dass sie, wie so oft, weit hinter der Zeit und eher eine ABM Maßnahme als eine Kampftruppe sind. Der Tot von Soldaten bei so einem hypotetischem Angriff mit Drohnen ist übrigens kalkulierbar, die zivilen Opfer bei 1000+ Geschossen in die Luft plus abstürzender IED Drohne nicht - die nicht treffenden Geschosse würden sich in einem dreieckigen Sektor von 250000m² und mehr verteilen, die "Bombe" dazu ... das wären einige Tote Bauern, Kühe und Touristen!
12U_w_U09. Februar 2025
@11 und dann noch die Frage, ob einer der Soldaten die Raketen rausholen würde, wenn er an den Schreibkram danach denkt!
11Stoer09. Februar 2025
@6 : Die Raketen sind ja gut geschützt in Bunkern gelagert,keinesfalls einfach so unter freiem Himmel...dennoch können Sprengsätze Schäden anrichten oder gar Menschen verletzen oder töten ,keine Frage.
10U_w_U09. Februar 2025
Hatten die schon Glasfaserkabel ;-)
9HmHm09. Februar 2025
@4 Die Angabe von 15 km gilt für das Flaggschiff von DJI für die USA. Die haben dort einen anderen Funkstandard. Meine Drohnen sind mit 8 - 10 km angegeben, aber das ist illusorisch. In Städten mit vielen Wlan-Netzen fangen die Störungen bei der Übertragung manchmal schon bei 600 m an. Bis zu 3 km sind es auf dem Lande..
8truck67609. Februar 2025
"Aufgrund der Wirkungslosigkeit der Systeme sei davon auszugehen, dass es sich nicht um handelsübliche Drohnen, sondern um spezialisierte, mit anderen Spezifikationen ausgestattete Objekte handelte, heißt es im Lagebericht." - Man könnte das auch kürzer beschreiben: "Kein Plan."
7Pontius09. Februar 2025
@6 Was wenn ein Flugzeug auf unsere AKWs "gefallen" wäre? Die wären total ungeschützt gewesen. Einfach Klasse, oder? In der Ukraine wird ja gerade "erprobt", wie und mit welchen Mitteln Drohnen jeder Größe gut abgewehrt werden können.
6masu11209. Februar 2025
@5 Ok, ist ein erklärendes Argument. Aber.... was wenn die Drohnen einen Sprengsatz geworfen hätten? Wenn dort Patriot Raketen stationiert stehen, sind diese also vollkommen ungeschützt. Toll, einfach Klasse - oder?
5alx200009. Februar 2025
@2 Das Gebiet rund um den Flughafen Husum und die Kaserne bzw. die Liegenschaften der Bw dort ermöglicht nach akt. ZDv bzw. Weisung des BMVg keinen sicheren Abschuss von Drohnen. Auch wenn die Bebauung weitläufig und die Einwohnerzahl geringer als anderswo ist, wäre mit den heutigen ballistischen Systemen kein Abschuß machbar - z.B wg.Trümmer-& Geschossregen! Alternative: das eine! neue ASUL System der Bw, das ist aber nur ein Trainings- & Showgerät und bisher nur als Aufklärer genutzt worden.
4Alladin09. Februar 2025
<link> 15 Km Reichweite 43 Minuten Flugzeit ... können also auch Paparazzi sein die Schlagzeilen suchen z.B. von "B L Ö D" und warum mit Positionslichter wenn man nicht erkannt werden will?
3Polarlichter09. Februar 2025
Sowas war jedoch zu erwarten.
2masu11209. Februar 2025
Hatten wir doch schon. Wieso nicht einfach abgeschossen? Die Bundeswehr war wohl mal wieder zu faul, ihren Job zu tun.
1HmHm09. Februar 2025
Die handelsüblichen Hobby-Drohnen von DJI & Co. haben hierzulande eine Reichweite von höchstens 2-3 km. In Husum müssen also andere Leute am Werke sein..