Karlsruhe (dts) - Das Bundesverfassungsgericht erfindet sich neu - und hat dafür tief in die Tasche gegriffen. Die Kosten für die Konzeption und Entwicklung eines neuen Erscheinungsbilds belaufen sich auf 84.622 Euro. Das teilte ein Gerichtssprecher auf Anfrage der "Welt" mit, wie die Zeitung in […] mehr

Kommentare

6smailies07. März 2023
Ich lese da aber auch eher "neues Outfit" und nicht "Internetseite auf neue Standards geracht". Aber nach heutigem Verständnis sind 100k € dafür ja fast schon ein Schnäppchen, oder? Da war ja die Umbennenung der "Studentenwerke" alleine in BW um ein Vielfaches teurer...
5Pontius07. März 2023
@4 Die Betreuung der Seite ist ja vornehmlich die Aktualisierung der Informationen, hier geht es vor allem um ein neues technisches Grundgerüst.
4jadonna07. März 2023
@3 Das hab ich auch nicht gemeint. Die Seite muss ja auch z. B. ständig betreut werden. Da gibt es sicherlich schon bestehende Stellen oder Verträge. Ich finde die Idee dahinter nur ungewöhnlich. Ich verbinde das BVG nicht unbedingt mit einer modernen Außenwirkung bzw, dass diese fehlt und gebraucht wird...
3Pontius07. März 2023
@1 Meinst du, es arbeitet jemand für einen Auftrag fürs Bundesverfassungsgericht umsonst? Neben dem Adler von 1921 darf auch eine Internetseite mal überarbeitet und an aktuelle Standards angepasst werden.
2Polarlichter07. März 2023
Finde dies nicht wirklich priotär.
1jadonna06. März 2023
Das klingt verdammt viel für eine neue Außendarstellung eines Bundesgerichts. Warum braucht es so etwas überhaupt? Und warum gehen dafür Steuergelder drauf?