Berlin - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) schließt wegen der aktuellen Energiekrise eine Haushaltsnotlage nicht aus. "Wir müssen auf Sicht fahren, das geht in so einer Krisensituation gar nicht anders", sagte er am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Schneider sprach […] mehr

Kommentare

5tastenkoenigvor 2 Minuten
Ist es nicht erschreckend, dass man für eine halbwegs angemessene Klimapolitik tatsächlich auf Carsten Schneider bauen muss? Immerhin ist er vor einigen Wochen mal aufgewacht und hat sich seither gelegentlich zaghaft zu Wort gemeldet … während seine Antagonistin im Kabinett schon fleißig Pflöcke einrammt
4FichtenMopedvor 12 Minuten
@3 : Zumindest macht unsere Wirtschaftsministerin das nur als Nebentätigkeit. Hauptsächlich arbeitet sie wohl als Lobbyistin für die Energiekonzerne.
3loadsvor 30 Minuten
Sind Umwelt- und Wirtschaftsministerium eigentlich Teil der gleichen Regierung? 🤔
2Stoervor 2 Stunden
Vielmehr müssten sie alles dafür tun, auch auf nachhaltige Kraftstoffe umzusteigen. "Und da ist gerade auch bei der Lufthansa noch viel Luft"... hierzu nur ein Satz: Es fehlt an einer Kombination aus Investitionssicherheit, günstigeren Rohstoffen und staatlicher Unterstützung, um den Bau von Raffinerien zur Herstellung von SAF im großen Stil rentabel zu machen... Natürlich vergisst man es gerne,das man da selbst auf der Bremse steht...
1slowhandvor 2 Stunden
>> Die Lehre aus dem Iran-Krieg müsse nun sein, die erneuerbaren Energien so schnell wie möglich auszubauen. << Diese Lehre hätte schon mit Beginn des Ukrainekrieges gezogen werden müssen. Aber die Lobby war damals stärker und jetzt haben wir auch noch eine Ministerin Reiche, das wird dann wohl nichts.