@9
, gut es müssen nicht 2 Jahre sein, kann auch schneller gehen :-)
@10
, du schreibst im Grunde genau das selbe wie ich in meinem Kommentar. Das bekräftigt die Aussage von @6
Dem 2 Teil stimme ich Dir zu, hilft aber nicht weiter.
@8
: Ja, und? Es ist eben eine Richtungswahl: während die SPD versucht, das Land halbwegs solidiarisch und sozial zu halten, will die CDU das Gegenteil. Und mal ehrlich: würden sie überall am selben Seil ziehen, hieße es doch auch wieder, die Parteien sind ein Einheitsbrei und nicht mehr unterscheidbar...
@8
Das legt erstens schwarz-rot als Zukunft fest und zweitens würde man sich zuvor auf einen Koalitionsvertrag einigen, welcher diese Streitpunkte alle mit Lösungen bedacht haben sollte. Man wird ja kaum 2 Jahren verhandeln und dann feststellen, dass man zu keiner Einigung kommt und es dann Neuwahlen geben wird.
@7
weil die SPD an dem einen Ende des Seiles zieht und die CDU am anderen Ende. Das geht schon bei der Migrationsfrage los, geht über das Bürgergeld und endet in diversen Wirtschaftsfragen.
@6
Warum in 2 Jahren? Und was soll daran interessant sein? Wenn die Schuldenbremse gelockert wird, dann wird sich die Wirtschaft erholen (so wie in den anderen Ländern mit den schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen) - was soll dann der Scheitergrund sein?
@4
War natürlich auch nur eine Spitze ;-) klar. Jeder sollte wählen. Aber die Arbeitssuchenden und Niedriglöhner wären die ersten, die unter eine AfD Regierung zu leiden hätten. :-)
@3
Leider durften da nur Männer wählen und die sind wieder überproportional bei der AfD zu finden - selbst wenn sie sich damit wirtschaftlich selbst in den Fuß schießen, wie du schon so schön angedeutet hast.
Vielleicht sollte man das so handhaben wie im alten Preußen, wo doch die AfDler solche Fans von Autoritären Führern sind. In Preußen durfte nur wählen, wer ein eigenes EInkommen hat. Dann wäre die AfD aber unter 5%.