Berlin - In Deutschland hat die Bundestagswahl 2025 begonnen. Seit 8 Uhr sind die Wahllokale im ganzen Land geöffnet, insgesamt 29 Parteien bewerben sich mit 4.506 Kandidaten um 630 Sitze im Bundestag. Wie die Bundeswahlleiterin mitteilte, sind 32 Prozent der Kandidaten weiblich, ein Prozentpunkt […] mehr

Kommentare

11egonbundy23. Februar 2025
@9 , gut es müssen nicht 2 Jahre sein, kann auch schneller gehen :-) @10 , du schreibst im Grunde genau das selbe wie ich in meinem Kommentar. Das bekräftigt die Aussage von @6 Dem 2 Teil stimme ich Dir zu, hilft aber nicht weiter.
10Folkman23. Februar 2025
@8 : Ja, und? Es ist eben eine Richtungswahl: während die SPD versucht, das Land halbwegs solidiarisch und sozial zu halten, will die CDU das Gegenteil. Und mal ehrlich: würden sie überall am selben Seil ziehen, hieße es doch auch wieder, die Parteien sind ein Einheitsbrei und nicht mehr unterscheidbar...
9Pontius23. Februar 2025
@8 Das legt erstens schwarz-rot als Zukunft fest und zweitens würde man sich zuvor auf einen Koalitionsvertrag einigen, welcher diese Streitpunkte alle mit Lösungen bedacht haben sollte. Man wird ja kaum 2 Jahren verhandeln und dann feststellen, dass man zu keiner Einigung kommt und es dann Neuwahlen geben wird.
8egonbundy23. Februar 2025
@7 weil die SPD an dem einen Ende des Seiles zieht und die CDU am anderen Ende. Das geht schon bei der Migrationsfrage los, geht über das Bürgergeld und endet in diversen Wirtschaftsfragen.
7Pontius23. Februar 2025
@6 Warum in 2 Jahren? Und was soll daran interessant sein? Wenn die Schuldenbremse gelockert wird, dann wird sich die Wirtschaft erholen (so wie in den anderen Ländern mit den schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen) - was soll dann der Scheitergrund sein?
6schoko23. Februar 2025
Das heutige Ergebnis ist recht uninteressant. Es kommt nur ein "weiter so " bei rum. Die vorgezogene Wahl in spätestens 2 Jahren wird interessant.
5BobBelcher23. Februar 2025
@4 War natürlich auch nur eine Spitze ;-) klar. Jeder sollte wählen. Aber die Arbeitssuchenden und Niedriglöhner wären die ersten, die unter eine AfD Regierung zu leiden hätten. :-)
4Pontius23. Februar 2025
@3 Leider durften da nur Männer wählen und die sind wieder überproportional bei der AfD zu finden - selbst wenn sie sich damit wirtschaftlich selbst in den Fuß schießen, wie du schon so schön angedeutet hast.
3BobBelcher23. Februar 2025
Vielleicht sollte man das so handhaben wie im alten Preußen, wo doch die AfDler solche Fans von Autoritären Führern sind. In Preußen durfte nur wählen, wer ein eigenes EInkommen hat. Dann wäre die AfD aber unter 5%.
2Pontius23. Februar 2025
Am besten mit dem unterschriebenen Wahlzettel in der Kabine?
1Tautou23. Februar 2025
Heute wird es für die Politiker:innen und Medien noch einmal besonders spannend: Wer macht das beste Foto bei der Stimmabgabe?