Berlin - Die neue Präsidentin des Deutschen Bundestages lehnt die Idee von sogenannten "Bürgerräten" ab. "Der größte Bürgerrat in Deutschland ist das demokratisch gewählte Parlament", sagte Julia Klöckner der "Welt am Sonntag". Bei der Bundestagswahl im Februar seien so viele Menschen zur Wahl […] mehr

Kommentare

4Brutus7003. Mai 2025
@3 Es macht einen gewaltigen Unterschied ob man ein Versprechen macht das man halten kann oder eines wo jedem klar ist das ist "Mumpitz". Ich kann aber zustimmen das die Dummheit des Menschen unendlich ist, was die Parteien nur zu gern ausnutzen.
3mistkaefer03. Mai 2025
@1 und @2 : Das Universum und die Dummheit sind unendlich, nur beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher (Albert Einstein). Ein Vorschlag eines Bürgerrats muß die Finanzierung und ggfs. eine Härtefallregelung vorsehen. Er muß sich auch an die zuständigen Stellen richten (Bund, Land, Kreis, Gemeinde/Stadt, Landschafts- oder Gewässerverband etc.). «Nächstes Jahr machen wir 4 Wochen Urlaub am Meer» Ein solches Versprechen läßt sich oft aus diversen Gründen genau sowenig halten.
2Brutus7003. Mai 2025
Wenn man es ernst meint mit dem Wählerwillen und dem stärken der Demokratie dann sollten Politiker die ihre Wahlversprechen brechen entsprechend bestraft werden. Was natürlich nie und nimmer passieren wird denn "was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern".
1RicoGustavson03. Mai 2025
Der Bürger/Wähler hat mit der Stimmabgabe seine Aufgabe erledigt und ist für die nächsten 4 Jahre obsolet. "Bürgerräte " könnten am Ende ja vielleicht sinnvolle Vorschläge ausarbeiten/unterbreiten.