Berlin (dts) - Die Diäten der 736 Bundestagsabgeordneten werden in diesem Jahr voraussichtlich um 3,1 Prozent steigen. Das berichtet die "Bild" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf neue Zahlen zur Nominallohnentwicklung des Statischen Bundesamtes. Danach dürfte der Anstieg um 310,40 Euro auf […] mehr

Kommentare

6AS117. Februar 2022
@4 Wer die Arbeit ernst nimmt, hat mindestens eine 80-Stunden-Woche. Wer sie nicht ernst nimmt, langweilt sich und bekommt die Diäten trotzdem.
5AS117. Februar 2022
@3 Welche Kürzungsfaktoren genau meinst Du? Und im Gegensatz zu den Diäten der Abgeordneten sinken die Renten bei einer negativen Bruttolohnsummenentwicklung nicht. @4 Die BILD-Zeitung existiert, weil sie immer noch sehr auflagenstark ist und daher offensichtlich eine Nachfrage nach dieser Art Journalismus besteht. Und was die Arbeit der Parlamentarier anbelangt, so fehlen eben - wie in vielen Berufsgruppen - die Sanktionsmöglichkeiten.
4thrasea17. Februar 2022
@2 Die Kopplung der Diäten an den Nominallohn stimmt. Die dts und BLÖD "vergessen" nur zu erwähnen, dass der Bundestag 2020 wg. Pandemie die Erhöhung der Diäten ausgesetzt hat und die Diäten 2021 erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gesunken sind. Einen Satz der BLÖD hat die dts dankenswerterweise *nicht* mit abgeschrieben: "Nicht wenige Parlamentarier langweilen sich mittlerweile, weil sie nicht genügend zu tun haben." Ich verstehe nicht, wie dieses Hetzblatt weiter existieren kann.
3k50535917. Februar 2022
Wie wäre es mit Kürzungsfaktoren bei den Bundestagsdiäten, so wie es bei den Renten ist?
2k29329517. Februar 2022
<<Sie folgt der Nominallohnentwicklung des Vorjahres>> HÄÄH? War das nicht an die Entwicklung der obersten Richterbesoldungen gekoppelt? Ok, Abschreibstelle des dts ist die "Bild", und was die im Schilde führt, ist ja nun klar: Hass, Neid, Hetze gegen gewählte Abgeordnete. Was daran verwerflich sein soll, wenn Abgeordnetenbezüge genauso steigen wie alle anderen Gehälter, kann das Spinger'sche Hetzblatt nämlich nicht erklären. Die gönnen ja schon Hartz44-Empfängern nicht die Luft im Hals.
1slowhand17. Februar 2022
Na wenigstens bekommen die die es nötig haben eine angemessene, der Inflation angepasste, Einkommenserhöhung ohne groß dafür kämpfen (betteln) zu müssen