Berlin (dpa) - Am Kottbusser Tor in Berlin stehen immer noch Kerzen, daneben liegen Blumen. Eine Radfahrerin wollte an einem Nachmittag Anfang Januar die Kreuzung überqueren. Ein rechtsabbiegender Lastwagen erfasst die 68-Jährige, überrollt sie. Die Frau stirbt. Am Freitag diskutierten nur wenige […] mehr

Kommentare

10nierenspender18. Januar 2020
@9 zumindest in manchen Gegenden gibts die Verkehrserziehung noch
9synthpower18. Januar 2020
@8 : Also zu meiner Zeit (ich klinge fast wie mein Opa *g*) hatten wir in der Grundschule Verkehrserziehung durch die Polizei. Das war in den frühen 80ern... Irgendwann hatte man das wohl aus Kostengründen eingestellt. Was ich überdies sinnvoll fände, wäre eine Fahrradhelmpflicht. Zugegeben, ich selbst habe mich lange geweigert, einen zu tragen. Aber seit über 10 Jahren trage ich einen Helm beim Rad fahren.
8SliverHH18. Januar 2020
Das einzige was hilft und DRINGEND nötig ist: Der Führerschein für Radfahrer ! Es kann nicht angehen, dass Leute ohne Ahnung von Verkehrsregeln ein Gefährt aus Metal und mit Rädern im Zickzack durch Strassen und Wege führen. Ampeln interessieren die meinsten nicht, und falls doch wechseln sie von Gehweg auf Strasse und zurück um die grüne Ampel zu bekommen. Einbahnstrassen werden ohne Freigabe in Gegenrichtung durchfahren. Zebrastreifen einfach überrollt. Und jetzt sind meine Zeichen am Ende
7bs-alf17. Januar 2020
Rücksichtslose Menschen gibt es leider überall, egal ob zu Fuß oder mit einem Verkehrsmittel.
6k7653217. Januar 2020
@5 Ah,dachte das wäre schon durch. Wieder was gelernt.
5thrasea17. Januar 2020
@4 Nein, da irrst du. Das war zwar für 2020 geplant, hat sich dann aber verzögert. Der Bundestag hat jetzt zwar für die im Gesetzentwurf enthaltenen Änderungen gestimmt, er hat dem er hat die Bundesregierung aber gleichzeitig aufgefordert, weitere Änderungen und Verbesserungen einzubringen. Danach muss der Gesetzentwurd noch mit dem Bundesrat abgestimmt werden. Der Mindestüberholabstand gegenüber Radfahrenden stößt dort angeblich auf Widerstand: <link>
4k7653217. Januar 2020
von wann ist denn der Artikel? Der Sicherheitsabstand steht doch schon seit 2020 in der STVO
3nierenspender17. Januar 2020
@2 ohne etwas verharmlosen zu wollen, an vielen LKW steht mittlerweile hinten dran das man die Radfahrer beim Abbiegen nicht sehen kann wenn Sie rechts neben den LKW fahren, und da kann man als Fahrer auch leider nur sehen was die Spiegel hergeben. Da wäre es evtl. hilfreich falls technisch möglich solche Querverkehrwarner wie in modernen PKW verpflichtend einzubauen, die finde ich im Gegensatz zu anderen "Helferlein" im PKW sehr nützlich und auch recht zuverlässig.
2Wawa66617. Januar 2020
@1 Radfahrer, die rücksichtslos und wie die Irren fahren, gibt es natürlich. Aber auch solche, die sich ordentlich und vorsichtig bewegen, und dann von rasenden Autofahrern oder, noch häufiger, beim Abbiegen nicht guckenden LKW-Fahrern, totgefahren werden. Man kann nicht verallgemeinern. Wünschenswert wäre, dass alle rücksichtsvoll und bedacht fahren und gerade auf Schwäche (Radfahrer, Fußgänger) aufpassen.
1Grizzlybaer17. Januar 2020
Es ist schlimm, was immer wieder mit Radfahrern im Verkehr geschieht. Aber man darf nicht darüber hinwegsehen, dass viele Radfahrer ohne Rücksicht auf andere Personen, vor allem auch Fußgänger, unterwegs sind!