Berlin (dpa) - Chauffeure des Bundestags-Fahrdienstes sind künftig großteils als Minijobber unterwegs. Nach einem Wechsel des Anbieters gibt es in dem Fahrdienst 100 Arbeitsplätze für geringfügig Beschäftigte, 74 Teilzeit- und 26 Vollzeitstellen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf […] mehr

Kommentare

1mesca21. Juni 2017
Ja klar, vor dem Bundesrechnungshof gehen alle in die Knie, unsere öffentlichen Verwaltungen sparen sich, zumindest beim Personal in den unteren Gehaltsklassen, zu Tode. Das Geld wird bei der Fahrbereitschaft eingespart und beim Jobcenter wieder ausgegeben. Eine Schande ist das !