Berlin/Tokio (dts) - Die Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und mehreren Kabinettsmitgliedern am Wochenende nach Tokio soll einen Gesetzgebungsprozess zum besseren Schutz der deutschen Wirtschaft vor Lieferkettenproblemen und zu großen Abhängigkeiten einläuten. "In puncto […] mehr

Kommentare

4BobBelcher17. März 2023
@2 Aber ich geb dir Recht was Schlüsseltechnologien angeht. Da muss die Endproduktion wieder im EU Binnenland geschehen.
3BobBelcher17. März 2023
@2 Weil du viele Teile, die du für die Produkte brauchst, hier nicht abbauen kannst wie z.B seltene Erden oder die Grund/Rohstoffe für die Pharmaindustrie und weil eine Produktion in Deutschland viel zu teuer wäre. Wenn die Zulieferteile aus DE kommen, wird keiner mehr ein deutsches Auto kaufen, weil zu teuer. Und wir haben ja jetzt schon Fachkräftemangel, wie will man da die neuen Jobs noch zusätzlich besetzen? Es gibt 100 Gründe für Teileproduktion im Ausland.
2Pontius17. März 2023
@1 Interessant, dass du bei deiner Aufzählung keinerlei europäische Länder benennst. Warum nicht "zu Hause" produzieren?
1BobBelcher16. März 2023
Japan ist zwar wie Deutschland eine Wirtschaftsmacht und auch Land der Autobauer, aber Japan hat auch seit Jahrzehnten mit immer neuen Schulden zu kämpfen.Ich weiß nicht, ob man sich Japan also so zum Vorbild nehmen sollte. Man kann ja ruhig internationale Lieferketten haben, aber dann diversifiziert und nicht wie im Falle von Gas zum Großteil aus einem Land. Nämlich Russland. Ebenso bei Pharma und anderen Teilen aus China. Man könnte noch Indien, Afrika oder Südamerika mit ins Boot holen um.