Berlin (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist Forderungen entgegengetreten, Wölfe in Deutschland in begrenzter Zahl zum Abschuss freizugeben. Hendricks reagierte unter anderem auf eine Äußerung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt. Er hatte sich für eine «begrenzte […] mehr

Kommentare

3raffaela11. Januar 2017
Sicherlich muss man eingreifen, wenn sie die Angst vor den Mensche verlieren. Ob das tatsächlich der Fall ist? Bei 150 Wölfen eher unwahrscheinlich.... Der Jäger darf ja auch nur zu gewissen Zeiten Wild abschießen - wegen dem Verbiss an Bäumen. Weil das Wild überhand nimmt. Das vermutlich nur, weil der natürliche Feind fehlt. Dieser wäre ja wieder vorhanden. Somit sollte man die Entwicklung erst mal abwarten und eigene Interessen in den Hintergrund stellen. Meine Meinung!
2Folkman11. Januar 2017
@1 : Bei der letzten Zählung waren es so 46 Rudel mit unter 150 Wölfen. Sicher nicht zu viele für D. Es gilt allerdings zu differenzieren. Kein Grund für einen Abschuß kann sein, weil der gemeine Jäger den Wolf (oder Luchs) nicht mag, da er das Jagen deutlich schwieriger macht. Anders sieht es bei den Exemplaren aus, die sich auf Schafe und andere Nutztiere spezialisieren, weil es die bequemere Beute ist. Wenn sie in der Folge ihre Angst vor den Menschen verlieren, muss man schon eingreifen...
1raffaela11. Januar 2017
Die Frage stellt sich mir erst einmal: Wieviele Wölfe sind denn in unseren Wäldern zuhause? Abschuss bei 100 oder 2000 Wölfen??? Sie wurden schon einmal fast ausgerottet, weil der Mensch ihnen die Beute nicht gönnte....Sind demnächst dann die Luchse im Visier??? Was sich der Mensch gegenüber der Natur erlaubt ist unfassbar.