Berlin (dts) - Innerhalb der Bundesregierung gibt es neue Überlegungen für eine Corona-Teststrategie. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" unter Verweis auf Koalitions- und Regierungskreise. Demnach prüft die Bundesregierung, ob Arbeitgeber verpflichtet werden können, ihre ...

Kommentare

(11) Wasweissdennich · 26. Februar um 13:32
@10 das kann gut sein, wenn man aber dann trotzdem pleite ist dann ist das auch egal
(10) thrasea · 26. Februar um 13:27
@9 Es ging mir gar nicht so sehr um das Homeoffice (konnten bei uns auch nicht alle), sondern um die Schutzmaßnahmen allgemein. Und eben bezogen auf diese Meldung: Der Einsatz von Schnelltests wird günstiger sein, als nichts zu tun.
(9) Wasweissdennich · 26. Februar um 12:53
@8 das Unternehmen in dem ich arbeite kann eben nicht auf Homeoffice umstellen weil wir täglich Menschen betreuen, es wurden auch einige 10 K Euro für Schutzausrüstung und Maßnahmen ausgegeben - blöderweise waren die Budgets in der Höhe gar nicht da
(8) thrasea · 26. Februar um 12:50
@5 Die Sache ist doch: Betriebsschließungen und Ausfälle wegen eines Virenausbruchs sind wesentlich teurer. Das hat mein Unternehmen zum Glück schon ganz am Anfang der Pandemie erkannt und alle Maßnahmen wie Homeoffice, Masken etc. stark gefördert und gefordert. Ich kann Unternehmen absolut nicht verstehen, die anders handeln.
(7) cerbarus · 26. Februar um 12:04
Geht doch dabei nur um eines: "Die Firmen müssten dann auch für die Kosten der Tests aufkommen." Nicht vorzustellen, dass das auf Steuer- (da stimme ich ja noch mit überein) oder gar auf KK-Kosten gemacht würde. Einzahlen in die Krankenkasse ist ja ok, das sollte schon jeder machen, aber solche Tests bezahlen, das soll mal schön der Arbeitgeber.
(6) O.Ton · 26. Februar um 12:01
Manche Arbeitsstellen haben sich als Viren-Hotspots entpuppt, so diese Idee ist nicht abwegig.
(5) Wasweissdennich · 26. Februar um 11:22
die Frage ist ja nur wer dafür zahlt, gibt genug Unternehmen die jetzt schon am Rande der Klippe stehen die muss man durch zusätzliche finanzielle Verpflichtungen nicht noch drüber schubsen - Von denen die bereits pleite sind, es aber noch nicht melden mussten, fangen wir lieber erst gar nicht an
(4) thrasea · 26. Februar um 11:09
Auf deine letzte Frage: Im Artikel steht, dass die Arbeitgeber die Tests bezahlen müssen. Selbst wenn dein Szenario eintrifft, dass jemand einen positiven Schnelltest ignoriert, nicht zum PCR-Test geht und nicht in Quarantäne geht: Dann ist doch gegenüber der Situation ohne Schnelltests, bei der er nichts von der Infektion weiß, nichts verloren. Aber jeder, der durch die Schnelltests herausgefischt wird und der sich an die Maßnahmen hält, ist ein Gewinn und eine Verbesserung.
(3) e1faerber · 26. Februar um 11:02
Ich kann der Idee mit den Selbst-Tests nicht viel Gutes abgewinnen. Was macht jemand der sich positiv testet, aber keine Symptome hat. Geht er trotzdem zum PCR-Test und dann in Quarantäne oder verschweigt er das lieber. Und woher sollen die Leute das Geld nehmen um sich jede Woche einmal selbst zu testen?
(2) KonsulW · 26. Februar um 10:21
Man kann sich privat nicht alle 3 Tage selbst testen. Das wäre zu teuer.
(1) storabird · 26. Februar um 10:19
Bei uns im Unternehmen wurden am Mittwoch alle getestet.
 
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