Berlin (dts) - Auch fast zwei Jahre nach der unrechtmäßigen Abschiebung eines jungen Uiguren nach China erhält die Bundesregierung keinen Kontakt zu dem Mann. Das berichtet die "Welt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf das Auswärtige Amt. Er befindet sich demnach noch immer in Haft. Der Vorwurf […] mehr

Kommentare

1Mehlwurmle25. Februar 2020
Ich befürchte mal, dass er als unliebsamer Zeuge "verschwunden" ist. China ist leider so mächtig, dass die sich offenbar alles erlauben können, ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen.