Berlin (dpa) - Angesichts weiter steigender Corona-Zahlen will die Bundesregierung trotz anhaltender Kritik an der einheitlichen «Notbremse» festhalten. Mehrere Minister verteidigten am Wochenende auch die besonders umstrittenen Pläne für Ausgangsbeschränkungen abends und in der Nacht. ...

Kommentare

(5) steffuzius · 18. April um 09:59
"Insofern wird es mit dem Bundesgesetz und mit einer absehbaren Bundesverordnung noch einmal unübersichtlicher." -> einen größeren Unfug kann man nicht von sich geben! Momentan machen doch alle was sie wollen, manche lockerer, manche strenger. Mit der einheitlichen Regelung weiß aber jeder, wo das Minimum liegt und zwar bundesweit. Und dann muss man sich, so wie heutzutage ja auch, informieren, was darüber hinaus in den Ländern und Gemeinden noch eingeschränkt ist.
(4) thrasea · 18. April um 08:25
@3 Oh, ich fürchte, du hast den vollständigen Titel und den Geltungsbereich der Norm nicht berücksichtigt 😉 "DIN EN 13452: Bahnanwendungen - Bremsen - Bremssysteme des öffentlichen Nahverkehrs" Wir bewegen uns ja nun nicht nur im öffentlichen Nahverkehr...
(3) pullauge · 18. April um 08:19
in der europäischen Norm DIN EN 13452 ist alles geregelt über Notbremsen
 
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