Berlin - Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) stimmt die Bevölkerung auf einen Abbau von Leistungen im Gesundheitssystem ein. "Klar ist auch, dass manche Leistungen entfallen müssen, um das Gesundheitssystem günstiger zu machen, was in anderen Ländern auch funktioniert", sagte Frei dem […] mehr

Kommentare

6Pontius26. Dezember 2025
@5 Auf den Grund bin ich sehr gespannt. Und auch, wie ein Promille an Verwaltungskosten die "immense Kosten"einsparung darstellt.
5k48874025. Dezember 2025
Es gab Zeiten, da hat die Krankenkasse Brillen und Zahnersatz bis zur vollen Höhe übernommen. Leider trauen sich die Politiker nicht, den wahren Grund zu nennen, warum die Kosten bei den Kassen explodieren. Lieber erzählen sie uns, dass die Beiträge steigen und die Leistungen noch weniger werden müssen. Auch frage ich mich, warum wir nicht nur eine Krankenkasse statt 99 in Deutschland haben können, das würde auch immense Kosten sparen. Haben andere Länder doch auch. Aber was weiß ich schon....
4carnok25. Dezember 2025
Statt bei den Beitragszahlern Leistungen zu kürzen, sollte der Staat endlich die vollen Krankenkassenbeiträge für Bürgergeld-Empfänger übernehmen. Das wäre faire Finanzierung!
3Redfox25. Dezember 2025
Zusatzbeitrag steigt, Leistungen kürzen, genau mein Humor.
2Cee8525. Dezember 2025
@1 Sehe ich genauso, dass definitiv bei den Überweisungen verschlankt werden muss. Beispiel verschiedene Untersuchungen während einer Chemotherapie, die alle 3 Monate gemacht werden müssen, das ist doch Quatsch dann jedes Mal eine Überweisung zu holen.
1Devil-Inside25. Dezember 2025
Und wenn es der Hausarzt entschieden hat, dann bekommt man immer noch keinen Termin. Und für chronische Erkrankungen sollten die unnötigen Überweisungen entfallen. Das ist Verwaltungsaufwand der entfallen kan. Dafür gibt es dann auch so "Programme" bei denen man angemeldet ist, wo der Hausarzt mehr Geld bekommt. Warum kann damit nicht auch beschieden sein, dass diverse Arztbesuche bei Fachärzten nötig sind...z.B. halbjährlich Augenarzt für Diabetiker.