Berlin (dts) - Der Zusammenschluss von gesetzlichen Krankenkassen bringt meist wirtschaftliche Nachteile. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf ein Gutachten des Bundesrechnungshofs (BRH) für Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Die Rechnungsprüfer erschüttern […] mehr

Kommentare

3k4504730. Januar 2011
@2 Jawoll, diese unersättlichen Krankenkassen-Manager. Bluten unser ganzes Gesundheitssystem aus... <link> Der Sptzenreiter, Chef der TK bekommt 271.000€. Das bei einem Umsatz von 18 MILLIARDEN Euro. Nur bei der TK. Ganz ehrlich? Das sind, Verglichen zu anderen Unternehmen, Peanuts. Das Gesundheitssystem ist einfach dermaßen kaputt. Da Hilft keine Fusion, da hilft keine Umstellung auf eine Einheits-Krankenkasse. Da hilft nur ein Einreißen und neu bauen des Systems
22fastHunter30. Januar 2011
Die gehen vom falschen Ansatz aus. Wenn zwei Krankenkassen in der selben Stadt eine Filliale haben, dann kann eine dicht gemacht werden und die Kunden zur Andere wechseln. Ersparnis: Miete und Personalkosten. Reisekosten etc fallen nicht an. Ja Milchmädchenrechnung. Aber effektiv! Nix Fusion: Auflösung und Übernahme der Kunden. @3 : Hey ich hab nicht gesagt, dass die Manager Schuld dran sind ;) Die alternde, ungesunde Gesellschaft ist ja auch nicht besser.
1Memphis30. Januar 2011
Nicht umsonst wird das "Konkurs gehen" als Bereinigung des Marktes angesehen und nicht das Fusionieren! Ich denke, bei den gesetzl. Kankenkassen sollte schleunigst ein Gesetz erlassen werden, dass Fusionen nur erlaubt sind, wenn deutliche wirtschaftl. Vorteile entstehen (kann man ja in EUR beziffern). Ist doch klar, dass der Vorstand einer Pleitekasse seinen Job irgendwie behalten will, am besten noch mit mehr Geld im Monat! Sowas muss man unterbinden!