Bonn (dts) - Der Bundesrechnungshof hat Finanzminister Christian Lindner (FDP) ultimativ aufgefordert, Steuerermäßigungen bei der Kfz-Steuer im Umfang von rund einer Milliarde Euro zu streichen. In einem Bericht an den Bundestag, über den die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren […] mehr

Kommentare

6Pontius31. Januar 2023
@5 Mit Subventionen, welche den Gruppen direkt helfen. Wenn aktuell die Forstwirtschaft mit Subvention x geholfen wird, dann kommt dadurch die gesamte Bevölkerung in den Genuss (solange sie Produkte der Forstwirtschaft nutzt). Dieselbe Subventionssumme x könnte auch direkt nur den unteren y% der Bevölkerung zu Gute kommen, wodurch sie insgesamt besser gefördert würde.
5Polarlichter31. Januar 2023
@4 Wie wird den von mir genannten Gruppen denn dadurch geholfen, wenn uns Mehrkosten entstehen.
4Pontius31. Januar 2023
@3 Ich weiß nicht, wie ich den Eindruck des "per se" mache, aber die Ausgabe der Steuermittel sind indirekt auch alles Subventionen. Hier wird jedoch explizit von "obwohl eine Evaluierung bereits vor einigen Jahren ergeben habe, dass eine Reihe von Steuervorteilen für die Land- und Forstwirtschaft nicht mehr zeitgemäß sei" gesprochen, so dass die genannten Gruppen mit dem zusätzlichen Geld durch die Streichung der Subventionen besser geholfen werden könnte.
3Polarlichter31. Januar 2023
@2 Ich sehe, im Gegensatz zu dir, Subventionen nicht per se als negativ. Wenn es der Mittel- und Unterschicht zum Atmen hilft, Teilhabe an Grundbedürfnissen ermöglicht, dann ist dies gut.
2Pontius31. Januar 2023
@1 Du möchtest doch, dass nicht soviel Steuergeld durch unnötige Subventionen verschwendet wird, oder? Jedoch bedeutet das ja eine Steuererhöhung und ist mit dem aktuellen Bundesfinanzminister wohl nicht zu machen.
1Polarlichter31. Januar 2023
Alles soll teurer werden.