Berlin (dpa) - Der Bundesrechnungshof sieht einen «Förderdschungel» beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und hat sich für eine grundlegende Finanzierungsreform ausgesprochen. Der Bund gebe Milliardenmittel an die Länder für den ÖPNV, ihm fehle aber ein Überblick, sagte der Präsident des […] mehr

Kommentare

5MrBci08. Februar 2022
Das gib keinen
4Calinostro08. Februar 2022
@3 Auch wenn's ironisch gemeint ist, eine kleine Aufklärung: In seinen Anfangsjahren war der ÖPNV - damals Pferdebahn - das Verkehrsmittel der wohlhabenderen Bevölkerung. 3 Kreuzer für eine Fahrt (heute ca. 12 bis 15 Euro) konnte sich ein "Armer" nicht leisten. Und in Zürich fahren heutzutage Bankdirektoren ganz selbstverständlich mit dem Tram zur Arbeit...
3Pomponius08. Februar 2022
Der ÖPNV ist gefährlich! Übertragung von Krankheiten, Übergriffe und Angriffe von anderen Menschen in Bus, Bahn und Bahnhof, Taschendiebe etc., Terroranschläge, Dreck und rüdes Personal. Dann wird man von der Polizei aufgehalten und verpaßt die letzte Bahn. Mit diesem arme Leute Transport möchte ich nichts zu tun haben.
2Calinostro08. Februar 2022
Hat der Rechnungshof keine anderen "Baustellen"? - "Wohin die Gelder fließen, bleibt im Dunkel" heißt es da. Dabei ist im Vergleich zu vielen anderen Bereichen gerade die ÖPNV-Förderung sehr gut nachprüfbar. Ob eine bezuschusste Straßenbahnstrecke in Betrieb ist oder neue Fahrzeuge im Einsatz sind, kann doch jeden Tag in Augenschein genommen werden. Bei den Fahrzeugen hakt es eher an der Technischen Aufsichtsbehörde, die - z.B. in München - neue U-Bahnen jahrelang nicht für den Verkehr zuließ...
1k50535908. Februar 2022
"Der «Förderdschungel» werde immer undurchsichtiger, Transparenz und Wirtschaftlichkeit von Steuermitteln blieben auf der Strecke" Das ist doch in vielen Bereichen so und kaum jemand blickt durch.