Bonn (dts) - Die Bundesnetzagentur sieht keine Chancen für höhere Bandbreiten in der Internet-Grundversorgung. "Es gibt eine klare Vorgabe im Gesetz, wie diese Mindestleistung zu ermitteln ist. Das ist eine reine Rechenaufgabe", sagte der scheidende Präsident Jochen Homann der "Frankfurter […] mehr

Kommentare

5anddie02. Februar 2022
@4 : Hier im Ort haben sich in meinen Augen vielen von Vodafone übern Tisch ziehen lassen. Denen wurde "Internet aus der STeckdose mit 50MBit" verkauft (und kein Wort davon, dass das nur ein LTE-Router ist und der einzige Funkturm in 4km Entfernung einen Radius von 8km abdeckt. Da teilt man sich Abends ganz schön die Bandbreite und nichts geht mehr. Bin grundsätzlich ja optimistisch, dass bis Ende Sommer hier Glasfaser im Haus ist. Gebuddelt wird jedenfalls schon kräftig.
4k22946502. Februar 2022
@3 so ist es. klar reichen 10 mbit für eine person, vielleicht zwei, HEUTE aus. aber bei einem ausbau geht es doch weniger um die gegenwart als vielmehr um die zukunft. und da muss man nicht nostradamus als zweiten vornamen haben, um zu wissen, dass 10 mbit irgendwann wohl eben eher nicht mehr reichen für einen kompletten haushalt. von dem her ist es mMn völliger unsinn und geradezu töricht, eine solche grenze festzulegen. es verhindert schlicht den rechtzeitigen ausbau, wo es nötig sein wird.
3anddie02. Februar 2022
Wir haben hier auf dem Land max. 6,4 MBit. Erstaunlicherweise reicht das sogar für Netflix und Prime. Aber wenn 2 gucken wollen, dann wird es schon schwieriger.
2pullauge02. Februar 2022
bei uns wurden in den Straßen die Kabel vor ein paar Jahren neu verlegt - da tut sich jetzt erst mal nichts mehr
1Pontius02. Februar 2022
Wenn die 10 Megabit nur überall anliegen würden, wären wir schon einen Schritt weiter.