Düsseldorf (dts) - Die rund 1.100 Betreiber von Strom- und Gasnetzen in Deutschland haben gute Chancen, die von der Bundesnetzagentur verordnete Senkung der Gewinnobergrenzen in einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zu kippen. Das geht aus einem Gutachten des vom Gericht bestellten […] mehr

Kommentare

4anddie08. Januar 2018
Wieder ein sehr schönes Beispiel dafür, dass Infrastruktur einfach nicht in private Hände gehört.
3k29329508. Januar 2018
@1 : Nein, außer TelDaFax sind ja alle am Markt erfolgreich. Es geht nur um die Höhe ihres Erfolgs.
2Pomponius08. Januar 2018
Geht ein Unternehmen Pleite sind auch die Arbeitsplätze weg. Ohne Gewinne können die notwendigen Investitionen nicht durchgeführt werden. Alle paar Jahre neue Datentechnik, neue Fahrzeuge, neue Produktionsanlagen, Umbau und Ausbau von Gebäuden, Instandhaltung und Instandsetzung etc.
1heissbaer08. Januar 2018
"Anders als bei Firmen- oder Staatsanleihen müsse eine Vergütung für das unternehmerische Risiko erfolgen, das im Netzbetrieb stecke." Mit anderen Worten: "Wenn mein Geschäftsmodell sich am Markt nicht halten kann muß aber jemand dafür zahlen daß ich es ausprobiert habe." Scheiße statt Hirn im Kopf zu haben ist ja nicht strafbar, aber man sollte sie wnigstens sorgfältig umrühren.