Berlin - Mehrere Bundesligisten fordern eine Reform der umstrittenen 50+1-Regel. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Umfrage unter allen 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga, an der 18 Vereine teilnahmen. Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Werder Bremen, Klaus Filbry, […] mehr

Kommentare

5TariNarmolanyavor 56 Minuten
@4 Ist also doch noch was vom BWL Unterricht hängen geblieben. Und das wollen die jetzt „aufweichen“? Aber wenn viele Clubs sogar Aktiengesellschaften sind, ist es ja keine Regel per se, sondern Gesetz…
4Pontiusvor 1 Stunde
@3 Ja, wer die Stimmmehrheit hat, der kann über das Vorgehen bestimmen - wie bei Aktiengesellschaften, was viele Klubs sogar sind (bzw. die ausgegliederten 1. Mannschaften)
3TariNarmolanyavor 1 Stunde
@2 tut mir leid, verstehe kein Wort. Ich kann dir Abseits erklären (wenn du mir gegenüber sitzt) aber Vereinspolitik… 🤷🏻‍♀️ Kannst du ein Beispiel aus deiner Erklärung basteln? Edit: wie Aktiengesellschaften? Dann weiß ich was gemeint ist.
2Pontiusvor 1 Stunde
@1 Investoren dürfen nicht die Stimmmehrheit der Fussballclubs bekommen, weil 50% + 1 Stimme als Mehrheit beim Klub verbleiben muss.
1TariNarmolanyavor 1 Stunde
Und jetzt noch mal für diejenigen, die nicht ad hoc wissen, was die 50+1 Regel ist…