München (dpa) - Konten in der Schweiz oder Luxemburg, Zinseinnahmen am Fiskus vorbei - in jüngster Zeit haben Fälle prominenter Steuerhinterzieher bundesweit Schlagzeilen gemacht. Insgesamt attestiert Rudolf Mellinghoff, der Präsident des Bundesfinanzhofes, den Deutschen aber eine höhere […] mehr

Kommentare

4k29329504. Februar 2014
@3 : Ja, und genau DAS ist das Einzige, was Ganoven vom Ganoventum abhalten kann. Keine Strafe schreckt ab, nur die Furcht vor Entdeckung.
3k8518604. Februar 2014
Die Chance, erwischt zu werden, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen...
2k45207404. Februar 2014
Befremdlich ist, wenn der Präsident des BFH von einer «Steuerhinterziehung» spricht, wenn ein Steuerpflichtiger mit voller Absicht vorsätzl. seiner Plicht nicht nachkommt. Auch ist es kein «strafbares Unrecht», sondern mutmaßl. ein Betrug als Straftatsbestand (auch 'Oberschichten-Kriminalität' gen.). Die Selbstanzeige, ursprüngl. nur bei falscher Beratung des Steuerberaters möglich, hat keine aufhebende Wirkung, insbes.NICHT bei grenzüberschreitender, organisierter Kriminalität..(Obersch.-Sumpf)
1k10418304. Februar 2014
von moral kann wohl mal überhaupt keine rede sein, die wissen wenn sie sich selbst anzeigen das sie damit für sich selbst schadensbegrenzung halten.. mehr nicht... menschen mit gewissen und moralischen vorstellungen würden gar nicht auf so ne ideen kommen...