Berlin (dpa) - Nach heftiger Kritik an der Informationspolitik des Bundesamts für IT-Sicherheit (BSI) im Datenklau-Skandal stellt die Behörde ihr Vorgehen nun anders dar. Man sei Anfang Dezember nur von einem einzigen Bundestagsmitglied über fragwürdige Bewegungen auf dessen E-Mail- und Social- ...

Kommentare

(5) k229465 · 05. Januar 2019
@4 quelle allen übels ist doch das internetz! wie lange wollen die menschen das noch ignorieren :-D
(4) flowII · 05. Januar 2019
angriffsvector ist doch nicht twitter, sondern der leakkanal ... oder versteh ich da was falsch
(3) storabird · 05. Januar 2019
@2 Trotzdem hätte man diesen Fall dem BKA melden müssen.
(2) k205289 · 05. Januar 2019
Da Datenschutz an erster Stelle steht, musste erst musste die Quelle ausgeschalten werden, damit bei Veröffentlichung darüber nicht viele Millionen über diese Daten verfügen können, bzw. zugreifen können. Aber Hauptsache man kann was kritisieren
(1) slowhand · 05. Januar 2019
>> dingfest zu machen und die dazu genutzten Strukturen unschädlich zu machen» << Twitter unschädlich machen? Mir egal, ich nutze es nicht.
 
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