Bundesagrarminister Cem Özdemir drängt als Reaktion auf die Bauernproteste auf konkrete Maßnahmen zur langfristigen Finanzierung des Umbaus der Tierhaltung. Der Grünen-Politiker betonte am Dienstag in Berlin, dass nun ein seit langem diskutierter 'Tierwohlcent' etabliert werden müsse. Sein […] mehr

Kommentare

8Emelyberti19. Januar 2024
@7 Wenn aber verantwortungsvoller mit Lebensmitteln umgegangen und nicht jeder nur an sich denken würde,dann brauchten wir garnicht so viele Bauern.Die vielen Vorschriften sind auch zum großen Teil überflüssig.Tierquälerei wird es auch immer geben,genau so wie der Mensch meint,andere umbringen zu müssen.Unsere Erde ist es allemal wert geschützt zu werden,leider wird der Mensch als Egoist das niemals hin kriegen,dafür ist die Natur all zu mächtig.
7tchipmunk19. Januar 2024
Man muss auch sagen, dass die Landwirte natürlich nicht an allem Schuld sind, was in der Welt mit Nahrungsmitteln passiert. Auch glaube ich nicht, dass die große Mehrheit der Bevölkerung ein Recht auf Billigst-Fleisch haben will, denn erstens ist Fleisch überhaupt nicht mehr soo billig zu haben, viele können es sich schlichtweg nicht mehr leisten oder nur noch sehr selten. Man will doch ein bezahlbares Produkt, in guter Qualität. Und keinen Billig-Ramsch.
6Emelyberti16. Januar 2024
@4 Nun,jeder kauft nach seinem Budget ein.Vielleicht wäre weniger Fleisch und Massentierhaltung der bessere Weg.Aber da Bauer ja anscheinend ein Traumberuf ist,werden das eher immer mehr.Wir haben hier genug zu essen,ob billig oder nicht,Aber wenn ich die großen Hungeraugen und-Bäuche der vielen Kinder sehe,dann läuft es sehr unrund in unserer schönen Welt.Das macht mir ein schlechtes Gewissen,obwohl ich es auch nicht so dicke habe.Aber was tun die Menschen?Krieg führen!Wie schäbig ist das denn?
5Pontius16. Januar 2024
@2 Das ist sowohl eine Forderung der Borchert-Kommission und auch der jetzige Bürgerrat Ernährung im Wandel hat dies in der Empfehlung: <link>
4thrasea16. Januar 2024
Und was passiert bei einer schrittweisen Verschärfung? Die Landwirtschaftslobby wird jammern wegen steigender Bürokratie, steigenden Kosten, und damit auf die Straße gehen. Dankbar aufgenommen von einem viel zu großen Anteil der Bevölkerung, die meinen, ein Recht auf Billigst-Fleisch zu haben, das sei Teil ihrer Freiheit.
3tchipmunk16. Januar 2024
Ich glaube auch nicht, dass das so funktioniert. Es braucht eine schrittweise Verschärfung der entsprechenden Gesetze. Bei den Hühnern hat man doch auch die Käfighaltung verboten. Mit einer Tierwohlabgabe wäre das wohl kaum geschehen. Das Geld versickert dann wieder irgendwo und an den prekären Haltungsformen ändert sich nichts.
2Emelyberti16. Januar 2024
Ach,ich habe auch noch ein paar Forderungen,wie es damit aussieht zeigt sich gerade.Die ganze Politik,die hier in unserem Lande betrieben wird,dient nur dazu,dass sich die Damen und Herren am "Steuerhebel"einen dicken"Orden"an die Brust kleben können,den sie,so oder so,garnicht verdient haben.Die Glaubwürdigkeit der Politiker ist schon sehr lange dahin.
1Wasweissdennich16. Januar 2024
Jaja Tierwohlcent, die Energiewende sollte ja auch nur 1 Kugel Eis pro Monat kosten, als ob wir nicht wüssten wie sowas auswuchert