Schwedt - Der Bund verlängert die Beschäftigungsgarantie für die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt um sechs Monate bis Ende 2026. "Mit der Verlängerung der Beschäftigungssicherheit geben wir Perspektive und Sicherheit", sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Montag bei […] mehr

Kommentare

4Irgendwarevor 2 Stunden
@2 : Das geht in die richtige Richtung, ist jedoch nur eine Planung in der Region. Eine Transformation und manche Vorhaben könne nur gelingen, wenn der Bund mit koordiniert, fördert und sich auch Gedanken macht, wo überdimensionierte fossile Infrastruktur zurück gebaut werden kann, um Kosten zu sparen. In dem Konzept wird nur indirekt auf den Ausstieg aus fossilen Energien und primär auf das problematische Pferd Wasserstoff gesetzt. Das ist nicht zu Ende gedacht.
3k488740vor 2 Stunden
@1 Mit Deinem Kommentar zeigst Du, dass Du keine Ahnung von der Materie hast. Ohne der PCK geht eine ganze Region kaputt. Ohne der PCK bleiben 95 % der Wohnungen in Schwedt kalt. Und das Thema Transformation ist auch wieder so ein grünes Hirngespinst, das zum Scheitern verurteilt ist. In der PCK experimentierte man mit grünen Wasserstoff. Wurde aber wieder eingestellt, da zu teuer und ineffektiv. Ich hoffe, dass Rosneft gegen den Bund vor Gericht gewinnt und wieder Öl durch die Drushba fließt.
2Sonnenwendevor 2 Stunden
@1 Den Plan gibt es bereits: <link> Mit Verlaub, ich finde ihn ziemlich gut. Ich begrüße, dass die Beschäftigungsgarantie verlängert wurde. Und, was ich auch gerne sagen möchte: ein Schelm, der Böses dabei denkt, dass die Russen die Lieferungen durch die Druschka Pipeline nach Schwedt ausgerechnet ein paar Monate eingestellt haben bevor in Ostdeutschland drei (mit Berlin) Landtagswahlen stattfinden. Das sollte dazu veranlassen, die Transformation in Schwedt zu beschleunigen.
1Irgendwarevor 3 Stunden
Kurzfristig ist das sicher noch eine gute Entscheidung, mit dem Standort langfristig zu planen halte ich jedoch für einen schwerwiegenden und teuren Fehler, bei dem wieder Steuergeld verbrannt wird. Man sollte stattdessen, so wie man es beim Kohleausstieg auch gemacht hat, beim Öl weiter denken: Wie wird langfristig die Infrastruktur umgebaut, und wo wird welche Förderung bzw. Sozialpläne gebraucht? Besser planen als falsche Hoffnungen machen.