Berlin (dts) - Der milliardenteure Ausbau des abhörsicheren Digitalfunks für Polizei und Feuerwehr sorgt für Streit. Viele Länder bezweifeln, dass die von der Bundesanstalt für Digitalfunk angestrebte Umrüstung des erst 2009 für rund zehn Milliarden Euro aufgebauten Sprechfunknetzes auf neueste IP- ...

Kommentare

(4) k490425 · 20. Januar 2019
@3 : Um die Sicherheit festzustellen, braucht es keine 35 Mio Steuer-Euro teure Studie, da reicht ein Blick in die Tageszeitungen. Im Übrigen könnte man auch mal bei anderen Staaten nachfragen, wie die denn so ihre Abhör-Sicherheit handhaben, z. B. in den USA, in Neuseeland oder GB, wo mobile Systeme Gang und Gäbe sind. Und mit dem Hacken ist es wie mit elektronischer Musik: Das kann heute jeder Trottel, der die Software hat. Und die findet man im Netz.
(3) O.Ton · 19. Januar 2019
@1 : Stichwort _abhörsicher_. Wie wir schon gut wissen sollte, jede amateur-Hacker kann die übliche Netzwerk-Technik hacken. Es betrifft nicht nur "Software", sondern auch Geräten. Oder "Hardware", wenn du so willst.
(2) thrasea · 19. Januar 2019
Guten Hintergrundinformationen gibt dieser Artikel: <link> Da kann man nur den Kopf schütteln...
(1) k490425 · 19. Januar 2019
Wie jetzt? Endgeräte zur Datenübertragung entwickeln? 'Ne Studie dazu starten? Sind die Irre? Solche Endgeräte gibt es schon seit Jahrzehnten. Heißen LapTops und Smartphones, und gibbet in vielen Läden zu kaufen. Da muss nix "entwickelt" werden, außer die Software. Und dafür ist keine Studie notwendig, dafür sind Programmierer nötig.Wundert mich nicht, dass Deutschland sich immer noch in der digitalen Steinzeit befindet.
 
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