Berlin (dts) - Der Bund hat im vergangenen Jahr Spediteure in Deutschland mit mehr als 252 Millionen Euro gefördert. Das bestätigte das Bundesverkehrsministerium dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) auf Anfrage. Das Geld floss im Zuge des so genannten "Di-minimis-Programms" des […] mehr

Kommentare

12Mehlwurmle04. Januar 2020
Die Subventionen hätte sie lieber in die Stärkung des Schienen-Güterverkehrs investieren sollen. Nicht mehr sondern weniger LKW-Verkehr sollte die Devise sein.
11Psychoholiker04. Januar 2020
@10 Die Stellflächen sind aber ja noch da, auch wenn sie zur Zeit kaum genutzt werden und genau da muß die Politik einschreiten und den Speditionen nahelegen, daß sie die Bahn nutzen sollten, wenn sie weiter Subventionen kassieren wollen. Damit würde man die Autobahnen extrem entlasten.
10Joywalle04. Januar 2020
@8 Welche städtischen Güterbahnhöfe? Du scheinst keinen Schimmer zu haben, was nach dem Kahlschlag von Mehdorn bei der Bahn übrig geblieben ist.
9Psychoholiker04. Januar 2020
@7 Klar stehen sie fast leer. Das ist das Problem der Politik, daß Speditionen auch subventioniert werden, wenn sie hauptsächlich die Straßen nutzen. Die Politik muß den ganzen Güterverkehr neu organisieren und wirklich nur die subventionieren, die ihre Waren auf die Bahn bringen. Dann stehen diese Verteilerpunkte an den Güterbahnhöfen auch nicht mehr leer.
8Psychoholiker04. Januar 2020
@5 So ein Quatsch. An den städtischen Güterbahnhöfen stehen Verteilerpunkte, wie sie deutschlandweit schon gibt. Von dort wird der Container mit einem LKW bis zum Zielpunkt gebracht. Es fällt der extreme Autobahnverkehr der LKW weg und wird durch die Bahn ersetzt.
7Joywalle04. Januar 2020
@3 Und die Güterverkehrszentren, die man benötigt, um den Güterumschlag zu bewältigen, sind wo? Meine Kreisstadt hatte Mitte der 90er Jahre mal angedacht, so'n ding zu Bauen, hat sich vorne und hinten nicht rentabel rechnen lassen. Die dafür vorgesehene Fläche steht bis heute leer.
6Sonnenwende04. Januar 2020
@5 Ich hab vergessen "für Langstrecken" hinzuzufügen Außerdem gibt es auch für die Auslieferung vor Ort durchaus interessante Ideen, was die Einbindung von Elektromobilität und den Straßenschienenverkehr anbetrifft...
5k40830004. Januar 2020
@4 dann müsste aber an jeden Supermarkt ein Gleisanschluss
4Sonnenwende04. Januar 2020
Aus Sicht sinnvollen Klimaschutzes betrachtet sollte Güterverkehr via LKW gestern gewesen sein, warum also bitte diese Förderung?
3Psychoholiker04. Januar 2020
Subventionieren sollte man nur die Spediteure, die den Transport von der Straße auf die Bahn verlagern. Natürlich muß die Bahn dann auch besonders nachts mehr Züge zur Verfügung stellen.
2wazzor04. Januar 2020
"Di-minimis-Programms" des Bundes – und zwar unter anderem für Reifen sowie Bordkühlschränke, Laptops, Fernseher und Komfort-Cockpits in Lkw. 1. Wer denkt sich immer diese bescheuerten aus? 2. Anscheinend wird so ziemlich alles und jeder in Deutschland subventioniert, nur der ehrliche Steuerzahler nicht nicht. Warte nur darauf das Steuerflüchtlinge auch noch was bekommen.
1k40830004. Januar 2020
pervers