Berlin (dts) - Der Bund wird im kommenden Jahr 99,7 Milliarden Euro neue Schulden machen. Dies geht aus der Kabinettsvorlage zum Bundeshaushalt 2022 und der Finanzplanung 2025 hervor, über die das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) berichtet. Bislang hatte das Bundesfinanzministerium in seinen […] mehr

Kommentare

50BOOTBOSS22. Juni 2021
@48 Das stimmt, gegen das, was nach Lehman ohne weltweite Stützungsmassnahmen der Regierungen passiert wäre, dagegen wäre die grosse Depression ein Kindergeburtstag gewesen, weil ja die Banken und die Weltwirtschaft viel stärker miteinander verflochten war als in den 20ern des letzten Jahrhunderts
49Aalpha22. Juni 2021
@29 Ja, das macht es komplizierter. Dennoch ist steht die Geldmenge proportional zur Inflation. Und klar, es muss die Bevölkerungszahl berücksichtigt werden. 1 Mio. Euro bei 1 Mio. Bürger ist was anderes als bei 1000 Bürger. Wenn man das berücksichtigt und es gibt mehr Menschen und die alle würden mir nur 1 Cent geben, geht es denen nicht schlechter und mir wesentlich besser. =) Also wenn die reichen Prozentual mit der Bevölkerung wachsen, hat sich nichts geändert, ansonsten schon.
48AS122. Juni 2021
@45 Das empfehle ich auch, ein Vergleich der Subprime-Krise von 2009 mit der Weltwirtschaftskrise von 1929 verbietet sich von selbst.
47O.Ton21. Juni 2021
Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat soviel Pinke-Pinke, wer hat soviel Geld?
46Aalpha21. Juni 2021
@44 ,45 Es ist schwer euch zu folgen, da ihr ein Leerzeichen bei der Angabe auf den von euch bezogenen Kommentar gebt (z.B. "@ 42", statt "@42 ") oder sogar euch selbst aufruft mit der Nummerierung.
45BOOTBOSS21. Juni 2021
@42 Ganz schön naiv, vielleicht nochmal über Grosse Depression informieren.
44Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 40 Nein, Marktgerecht Löhne sind kein negativer Begriff, aber wie du ihn anwendest schon. Wenn du wirklich nicht weißt, wer die Schwächsten der Gesellschaft sind, bist du zu bedauern. Diskussionen, mit dir - der alles unbequeme als Worthülse bezeichnet - sind nicht möglich. Aber tröste dich Rechthaber gibt es genug auf der Welt. Da bist du nicht allein. ENDE
43AS121. Juni 2021
@42 Nein, wir reden vom gleichen. Das gesamte Finanzsystem wäre mitnichten zusammengebrochen. Es wäre eine grosse Marktbereinigung gewesen. Es wird sich immer jemand finden, der als klassische Kapitalsammelstelle fungiert - und so haben alle Banken angefangen.
42BOOTBOSS21. Juni 2021
@39 Wir reden offensichtlich von unterschiedlichen Dingen. Es ging um den Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems, Du redest von Marktbereinigungen
41AS121. Juni 2021
@40 Die nächste Worthülse: "neoliberal", da habe ich gerade noch drauf gewartet. Welche "Schwächsten der Gesellschaft" meinst Du denn genau? Und im Sozialstaat Bundesrepublik Deutschland kann man wohl kaum davon sprechen, diese gnadenlos dem Markt zu überlassen - hör doch mal auf mit dieser Linksrhetorik und komm doch mal zum Punkt, damit sich hier mal eine konstruktive Diskussion entwickeln kann. Marktgerechte Löhne ist kein negativer Begriff - vor allem nicht im Angebotsmarkt der Folgejahre.
40Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 37 Marktgerecht Löhne? - Neoliberal ist noch mit das Beste, was man dir attestieren kann. Du überlässt die Schwächsten der Gesellschaft gnadenlos dem Markt - das ist und bleibt ungerecht und unsozial - alles andere ist Gefasel, oder wie du es nennst Worthülsen.
39AS121. Juni 2021
@36 ...staatliche Päppelaktionen für irgendwelche Wirtschaftszweige, auch nicht für Banken. Wer Mist baut oder nicht leistungsfähig genug ist, muss auch vom Markt verschwinden.
38AS121. Juni 2021
@36 Kein Grund, Komplimente zu machen. Natürlich wären die "grossen Vermögen" nicht weg gewesen, sondern hätten den Besitzer gewechselt oder wären verteilt worden, insbesondere was Immobilien- und Grundbesitz anbelangt. Es wäre zu einer Neubewertung anderer Vermögenswerte gekommen, daß Du davon sprichst, daß "alle grossen Vermögen weg sind" , zeigt nur wieder, dass es mit der Kenntnis der Funktionsweise des Wirtschaftssystems nicht so weit her ist. Ich bin grundsätzlich gegen staatliche...
37AS121. Juni 2021
@35 Die Frage kann überhaupt nicht beantwortet werden, denn gerechte oder ungerechte Löhne gibt es nicht. Es gibt marktgerechte Löhne - oder eben nicht marktgerechte. Nein, bei mir ist nicht die ganze Welt links, denn ich bewege mich auch außerhalb der links-grünen Filterblase. Aber dass die SZ unter Herrn Prantl links ist, darüber gibt es wohl wenig Diskussionsbedarf.
36BOOTBOSS21. Juni 2021
@32 Kompliment, dass Du es als reinigende Wirkung beschriebst, wenn alle grossen Vermögen weg sind. Dann hätten wir ja von vorne und gerechter neu anfangen können. Aber dann vielleicht beim nächsten Mal. Dass es ein nächstes Mal gibt ist sicher, nur wann ist die Frage
35Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 33 und trotzdem hast du die Frage zu den Dumpinglöhnen nicht beantwortet! ;-) Sind dir die "Argumente" ausgegangen? Sag mal - ist bei dir die ganze Welt links?
34AS121. Juni 2021
@33 Natürlich ist die Süddeutsche auch links, was ist denn das für eine Frage? Oder hältst Du Herrn Prantl für einen Liberalen oder Konservativen? Und wieso verlinkst Du einen Artikel von 2010? @32 Zusammenbruch des Weltfinanzystems und Weltwirtschaftskrise hätte eine reinigende Wirkung gehabt und die ganzen Zombiebanken beseitigt, mit denen wir uns jetzt noch rumplagen.
33Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 16 Zitat: Es gibt keinen gerechten oder ungerechten Lohn - Dann ist das bezahlen von Dumpinglöhnen für Erntehelfer und z.B. in der Fleischindustrie nicht ungerecht? <link> Vielleicht ist ja die Süddeutsche auch links... :-) Welch verschrobenes Gedankengut muss hinter deiner Aussage stecken? Dies als Nachtrag zur Diskussion.
32BOOTBOSS21. Juni 2021
@31 Oh doch, zuerst durch erben und dann dadurch, dass man andere für sich arbeiten lässt, siehe die Liste der reichsten Deutschen zusätzlich mit staatlichen Vergünstigungen nicht zuletzt für Kapitalerträge. Die Auswirkungen des Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems mit einer Weltwirtschaftskrise zu kennen, hätte ich dir zugetraut aber seis drum
31AS121. Juni 2021
@30 Natürlich hat das verschiedene Gründe. Und nein - die Reichen werden nicht auf Kosten oder durch die Arbeit der "Armen" (die es übrigens in diesem Land seltener gibt, als man glaubt, siehe der berühmte relative Armutsbegriff) reich, sondern zum Beispiel aus den von mir genannten Gründen. Und was die Finanzkrise und die überflüssigen Bankenrettungen damit zu tun haben, das kannst Du mir in einem anderen Thread erklären. HRE und Konsorten hätte ich pleite gehen lassen.
30BOOTBOSS21. Juni 2021
@25 Dafür gibt es leider unzählige Gründe. Einer ist womölgich auch, dass für die meisten Reichtum anhäufen kein Wert an sich ist. Aber wir können das abkürzen, ein Generalstreik würde sehr schnell klarmachen, wer durch wen in diesem Land reich wird. Eigentlich hat die Finanzkrise mit den Bankenrettungen das überdeutlich gemacht aber für viele wohl nicht fühlbar genug
29AS121. Juni 2021
@27 Und noch eine kleine Unterstellung zum Schluss. Aber macht nichts - bin ich von anderen gewöhnt. @28 Antwort auf die gestellte Frage zum Beispiel hier: <link> siehe Grafik zur Ausweitung der Geldmengen M1,M2 und M3. Und nein - Geldmengenausweitung ist nicht gleichbedeutend mit Inflation.
28Aalpha21. Juni 2021
@13 Also ich finde jetzt auf Anhieb nicht den stichhaltigen Beweis dafür, dass die "Nullsummentheorie" widerlegt wurde. Aber ich habe eine grobe Vorstellung davon, wo der Fehler im Gedanke liegen könnte: Betrachtet man die Güter (Waren) mit ein, so gebe ich dem Recht, denn produzierte ware (vorallem die lange hält) trägt zum Mehrweit (Wohlstand) bei. Aber wenn nur das Finanzielle (also Geld) betrachtet wird (und das meine ich hier) sehe ich mich bestätigt. Wo soll denn auch mehr Geld herkommen?
27Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 25 Für mich ist die Einteilung in Links und Rechts nicht sehr hilfreich. Wichtig ist alle Bevölkerungsschichten mitzunehmen und zu berücksichtigen. Das ist bei dir nicht der Fall. Bedenke - auch du kannst einmal auf Pflegekräfte angewiesen sein! Wirst du ihnen dann auch sagen, dass sie gut bezahlt werden? Falls sie dir dann wiedersprechen, würdest du sie dann auch als linke Spinner bezeichnen? Na dann, viel Spaß! ;-) Damit ist für mich die Diskussion beendet.
26Aalpha21. Juni 2021
@20 , das mit den Pflegekräften ist jetzt auslegungssache: <link> Genau da kann man wieder sehen, dass die Privatwirtschaft ausbeutet. Und das in einem sozialem Bereich (Gesundheitsbereich), wo die Privatwirtschaft eh nichts verloren hat! Da zahlen nicht nur Pflegekräfte (und das unter den Bedingungen: <link> ) sondern auch die alten Menschen oben drauf!
25AS121. Juni 2021
@24 Vielen Dank für die Wiederholung der leeren Worthülse, ist dann halt so, wenn einem nichts Besseres einfällt. Offensichtlich hat man in linken Kreisen also andere Vorstellungen von guter Bezahlung, wundert mich auch nicht wirklich. Und Gewerkschaften sind nicht links? Ja, was denn sonst? @23 Das ist lächerlich, weil das jedem zur Verfügung steht. Also, warum werden dann nicht alle reich? Weil die Welt so ungerecht ist?
24Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 20 Diese Bezahlung nennst du gut?! Für das Geleistete dieser Leute ist das ein Witz. Nach Miete und Unterhaltungskosten bleibt da nicht viel übrig. Das Risiko, das diese Menschen tragen wird auch nicht bezahlt. Wenn eine gewerkschaftsnahe Stiftung in deinen Augen links ist, zementierst du den populistisch kapitalistischen Unsinn noch. ;-)
23BOOTBOSS21. Juni 2021
@22 Durch die gesamte Infrstruktur die von allen Steuerzahlern bezahlt wird, wie z.b. Straßen, Ausbildungsstätten, die öffentliche Sicherheit und eben alles was wirtschaften erst ermöglicht ganz abgeshen von direkter Wirtschaftsförderung wie momentan in Brandnburg für den reichsten Mann der Welt. Oder befährst Du nur eigene Straßen und warst auf Deiner eigenen Schule und Uni?
22AS121. Juni 2021
@19 Und da haben wir es schon: Niemand wird aus eigener Kraft Milliardär. Wie denn dann, wenn vorher nichts da war? Und ja - Art 15 GG beachten, vor allem, was dort NICHT vergesellschaftet werden kann.
21Aalpha21. Juni 2021
@13 Die "Nullsummentheorie" klingt interessant. Aber in dem von Ihnen genannten Link, geht nicht genau hervor was das ist, noch wie es sich auswirkt. Habe mal recherchiert und bin auf ein Essay gestoßen: <link> Ist sehr interessant, aber die Schlussfolgerung teile ich nicht, denn der Herr betrachtet China als ein geschlossenes System und das ist es nicht! Ich suche weiter... Links mit Fakten sind gerne erwünscht!
20AS121. Juni 2021
@18 Die Wahrheit hört man nicht gern, die verunglimpft man dann lieber als populistisch-kapitalistischen Unsinn, wieder so eine linke Worthülse. Pflegekräfte werden also schlecht bezahlt? <link> So schlecht finde ich es nicht. Und die Hans-Böckler-Stiftung ist sicher nicht links unterwandert, die ist links, weil gewerkschaftsnah.
19BOOTBOSS21. Juni 2021
@5 „Manager-Magazin“-Rangliste Erstmals gibt es in Deutschland 200 Milliardäre @8 Neid ist wird eingesetzt bei fehlende Arguementen Reichtum anzuhäufen macht keinen Sinn und niemand wird aus eigener Kraft Milliardär Bitte auch mal Art. 15 GG beachten. Die meisten Steuern stimmt nicht, das bezieht sich allenfalls auf Einkommensteuer , die bei weitem nicht den größten Teil ausmacht.Lesen bildet <link>
18Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 16 Das ist blanker populistisch kapitalistischer Unsinn, den du hier von dir gibst. Machen wir ein Beispiel: Pflegekräfte - es bedarf einer guten und fundamentierten Ausbildung um diesen Beruf auszuüben. Es kann nicht gerecht sein, diese Leute so schlecht zu bezahlen!!!
17Tashunkawitko21. Juni 2021
Hier mal ein Link zur "Steuerlast" der Reichen: <link> Die Hans Böckler Stiftung ist sicherlich nicht "links unterwandert"!
16AS121. Juni 2021
@14 ...forderter Leistung? Es gibt keinen gerechten oder ungerechten Lohn, sondern es gibt einen Arbeitsmarkt mit einer gesetzlichen Lohnuntergrenze. Erbringe ich eine Leistung, die viele andere auch erbringen könnten, wird der Lohn geringer sein als bei einer Leistung, die eben nur wenige erbringen können. Insofern halte ich die Kategorie "gerecht" für verfehlt, wenn es um Gehälter oder Löhne geht.
15AS121. Juni 2021
@14 Ich verstehe die Frage in dem Zusammenhang nicht, aber erstens gibt es so etwas wie eine Arbeiterschicht bereits seit geraumer Zeit nicht mehr (auch wenn die Linke das beharrlich behauptet) und bei den 20 Millionen Erwachsenen, die keine Einkommensteuer bezahlen, befinden sich eben nicht nur Geringverdiener, sondern auch Rentenbezieher, Pflegefälle usw.usw. Außerdem: was ist denn notdürftige Bezahlung? Orientiert sich die an der absoluten Summe oder im Verhältnis zwischen Gehalt und ge...
14Aalpha21. Juni 2021
@8 : Zu Ihrem Link, zweiter Absatz: "Auf der anderen Seite gibt es etwa 20 Millionen Erwachsene, die keine Einkommensteuer zahlen, weil sie zu wenig verdienen oder steuerfreie Einkünfte beziehen." Um es etwas übertrieben und ohne böse zu meinen auszudrücken: Also die Arbeiterschicht nur notdürftig bezahlen und am Ende sich hinstellen und sagen "Ich zahle ja im gegensatz zu euch Steuern" wäre doch echt usozial, oder nicht?
13AS121. Juni 2021
@11 "Wenn also jemand reicher wird, fehlt das Geld woanders". Das bezieht sich auf die sogenannte Nullsummentheorie, und die ist leider wissenschaftlich längst widerlegt. Ein bißchen Background, auch zur Einstellung der Deutschen zu Sozialneid und Reichtum: <link>
12Aalpha21. Juni 2021
@8 Doch, ich muss gestehen, auf eines bin ich schon neidisch. Das hängt aber indirekt mit dem Geld zusammen: Und zwar ist das der Punkt, dass die reichen Menschen sorgenlos leben könnten. (Tuen vielleicht auch nicht alle, weil das ein sehr persönlicher Aspekt ist.) Wenn man nicht verschwenderisch umgeht, brauchen die Menschen sich keine Sorgen über die Zukunft machen. Es gibt da bei Geld die magische Grenze, ab der man ausgesorgt hat!
11Aalpha21. Juni 2021
@8 Genau, lesen bildet! Daher am besten noch mal Kommentare lesen, bevor man mit dem Finger auf jemanden zeigt. Ich bin nicht neidisch, aber es sollte doch jedem bewusst sein, dass das Vermögen begrenzt ist. Wenn also jemand reicher wird, fehlt das Geld woanders und andere müssen automatisch weniger haben. Ich gebe hier nicht den reichen (allein) die Schuld, z.T. ist das Volk mit dran schuld: Wer ist so dämlich und kauft Apple-Produkte? Ein Unternehmen, dass sich dem sozialem System entzieht!
10Tashunkawitko21. Juni 2021
@ 8 Na, dann musst du aber auch die Beispiele benennen, die jede Menge Gewinne einfahren und keine bzw. sehr wenig Steuern bezahlen. Lesen und Recherche bildet auch dich. ;-)
9Aalpha21. Juni 2021
@6 Volker Pisper: „Geld arbeitet nicht, schminken sie sich das ab – oder haben sie mal einem 50-Euro-Schein ne Schippe in die Handgedrückt?“ <link>
8rudiffm21. Juni 2021
@1 , @4 , @5 : Ihr trag den Neid tief in Euch, nicht zu übersehen. Aber genau vor Eurem Neid schützt die Vermögenden Artikel 3 Grundgesetz: <link> Du kannst nicht einfach Vermögen von einem verwerten und andere unbelastet lassen. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz! Dabei zahlen die die meisten Steuern: <link> Lesen bildet!
7Aalpha21. Juni 2021
@6 Die von Ihnen genannten Punkte sind ja nicht verkehrt und ich gönne es jedem auch viel Geld zu verdienen der so fleißig ist. Aber eine Obergrenze (wie Mindestlohn, so auch Maximallohn!?) wäre hier vielleicht eine Überlegung wert. Es kann ja nicht jeder Millionär werden. Und oft steckt Ethik auch mit drin: Fragwürdige Arbeitsbedingung, Bezahlung, Überstunden,... Hier in D. ist vieles besser, aber nicht perfekt geworden. Ich kann nur Volker Pispers empfehlen.
6AS121. Juni 2021
@4 Diese Antwort dokumentiert ausschließlich ein sehr problematisches Verhältnis zum Eigentumsbegriff. @5 Wie man zu soviel Geld kommt? Durch gute Ideen, das Eingehen von Risiken, das Übernehmen von Verantwortung und viel Arbeit. "Das System erlaubt es, aus Geld noch mehr Geld zu machen und das ist falsch." Aha, also Rendite als Risikozuschlag ist falsch?
5Aalpha21. Juni 2021
@1 200? Ich sehe hier nur was von 138: <link> @2 Wo das Geld herkommt muss man sich schon mal fragen. Sozialneid ist wohl die eine Richtung, aber in der anderen Richtung ist es wohl mangelnde Gerechtigkeit. Global ist es ja auch zu erkennen. Die reichsten, der reichen zahlen keine/kaum Steuern. Wie kommt man zu so viel Geld? Einen 70h/Tag haben sie nicht. Das System erlaubt es aus Geld noch mehr Geld zu machen und das ist falsch.
4BOOTBOSS21. Juni 2021
@2 Weil es um das Reichenparadies geht, das ihnen diesen Reichtum ermöglicht hat. Warum reden Menschen von Sozialneid und fragen nie, warum Menschen Milliarden brauchen. Ich glaube, ein Anspruch auf Milliarden steht auch gar nicht im GG oder? Sie müssten unserer bzw. den Steuerzahlern täglich auf Knieen danken, dass man ihre Vermögen in den Krisen und jetzt auch in der Pandemie gerettet haben. Also besser in den Staat investieren bevor die Milliarden in der nächsten Krise womöglich futsch sind
3Aalpha21. Juni 2021
Sind ja genau die Kosten, die die Raucher verursachen.... <link>
2AS121. Juni 2021
@1 Aus welchem Grund sollten die Milliardäre dort einspringen? Wegen der Volkskrankheit Sozialneid, die in Deutschland wie in keinem anderen Land grassiert? Weil sie es nicht anders verdient haben und ihren Ŕeichtum ja wahrscheinlich sowieso unredlich erworben haben? Weil sie es im Gegensatz zu unserer Regierung schaffen, mit ihrem Geld vernünftig zu wirtschaften? Oder warum noch?
1BOOTBOSS21. Juni 2021
Deutschland hat 200 Milliardäre, damit wäre das Problem schnell gelöst