Berlin (dts) - Deutschland gibt für die Erforschung von neuen Covid-19-Medikamenten nur ein Bruchteil dessen aus, was es für den Import solcher Arzneien aus dem Ausland zahlt. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) unter Berufung auf eine Antwort des […] mehr

Kommentare

3Pontius27. Februar 2021
"Wären vergleichbare Summen frühzeitig in die Medikamentenforschung zu Covid-19 geflossen, wären wir heute viel besser aufgestellt" Hätte, hätte. Gerade bei der Forschung ist es nicht klar, ob am Ende etwas besseres herauskommt. Daher sind solche Vergleiche fragwürdiger Natur.
2k29329527. Februar 2021
Frau Karliczek ist also immer noch im Praktikum.
11excalibur127. Februar 2021
forschung sollt an erster stelle stehen