Berlin (dpa) - Der Anteil des Bundes an der Finanzierung der Renten ist in den vergangenen 20 Jahren zurückgegangen. Trugen die Steuerzahler 2004 noch 24,2 Prozent der Einnahmen der Rentenversicherung, so waren es nach Regierungsangaben 2023 noch 22,4 Prozent. Der Anteil des Bundeshaushalts, der als […] mehr

Kommentare

4mistkaefer21. Februar 2025
@3 : Die Ansprüche wurden überführt und erheblich angehoben (mit den DDR-Minirenten hätten die ostdeutschen Rentner nicht überleben können selbst bei einem 1:1 Umtauschkurs) nur Geld war keines vorhanden denn die DDR-Rentenbeiträge flossen in den DDR-Staatshaushalt. Ein gutes Teil der Einigungskosten wurde auf diese Weise auf die Arbeitnehmer und Arbeitgeber abgewälzt! PS: Die DDR-Bürger trifft dabei keine Schuld.
3slowhand21. Februar 2025
@2 Warum haben die Ostdeutschen nicht eingezahlt? Die DDR Rentenkasse wurde doch übernommen, oder etwa nicht?
2mistkaefer21. Februar 2025
Viele Ostdeutsche und Spätaussiedler bekommen Renten ohne eingezahlt bzw. ausreichend eingezahlt zu haben. Diese Zahlungen müßte der Staat finanzieren. PS: Ich gönne diesen Menschen ihre Renten zumal sie zum Teil ein schwereres Leben gehabt haben.
1Pontius21. Februar 2025
Aber wir haben doch die höchsten Rentenzuschüsse seit jemals!!! So wie die höchsten Steuereinnahmen von knapp einer Billiarde!! Dieser verschwenderische Staat!