Die kleine, aber entscheidende Differenz Wer allein von Bürgergeld lebt, hat 2026 rechnerisch 45,70 Euro im Monat für Strom zur Verfügung. Tatsächlich kostet ein durchschnittlicher Single-Haushalt nach Berechnungen von Verivox jedoch 50,33 Euro. Das klingt nach wenig, doch die Differenz summiert ...

Kommentare

(11) Sonnenwende · 18. September 2025
@10 Ich hab mich doch klar ausgedrückt dass das mein Eindruck ist, oder? Ich kenne die Studien darüber, dass Wohlhabende mehr Energie verbrauchen. Das ist auch logisch, denn sie haben größere Häuser, fahren häufiger und weiter weg in den Urlaub etc. Dieser Umstand wird sogar häufig als Hauptfaktor genannt. Ich erlebe aber in meinem doch recht wohl habenden und gut (aus)gebildeten Umfeld sehr wohl ein ähnliches Interesse wie bei mir, energieeffizient zu sein.
(10) Pontius · 18. September 2025
@9 Bei deinem Bildungskommentar würde ich vorsichtig nachfragen: gibt es dazu Studien? Was klar ist, dass mehr Geld eher zu einem sorglosen Umgang mit Energie führt - trotzdem ist die relative Belastung für gerne Einkommen höher als für die Besserverdienenden.
(9) Sonnenwende · 18. September 2025
(2) von Bildung. Menschen mit besserer Bildung gehen viel sorgfältiger mit diesen Dingen um als Menschen, denen es nicht ermöglicht wurde sich entsprechend zu bilden.
(8) Sonnenwende · 18. September 2025
(2) inzwischen was dazu verdient. Hinzukommt, dass Bargeldempfänger ihre Erstausstattung bei neu Einzug in einer Wohnung vom Amt bezahlt kriegen, und wenn sie ein Gerät auswechseln müssen und nicht genügend Geld haben das Amt das auslegt und sie es in angemessenen Raten zurückzahlen können. Meinen Kommentar habe ich übrigens nicht von ungefähr geschrieben: denn die Leute verschwenden nach wie vor Energie in unserm Land, mir fällt das täglich auf. Und mir fällt auch auf, dass das abhängig ist (3)
(7) Sonnenwende · 18. September 2025
@5 Ok, das mit dem Warmwasser hatte ich nicht auf der Platte. Ergo habe gerade meine Warmwasserrechnung nachgeschaut: Im letzten Jahr waren das nicht einmal 10 Euro/Monat. Liege also immer noch weit drunter. Meinen Gefrierschrank habe ich vor 8 Jahren austauschen müssen, AA, Schnäppchen für 300 € (weil Auslaufmodell), Kühlschrank vor 5 Jahren, AA+, ebenfalls Schnäppchen für 400 €. Beides Markenware einer deutschen Firma. Wenn die beiden zusammen 15 € im Monat ausmachen sollen, hab ich (2)
(6) Pontius · 18. September 2025
Stromverbrauch einer Person in Deutschland repräsentieren.
(5) Pontius · 18. September 2025
@4 da sollte ich dir etwas zu denken mitgeben: du achtest auf Energieeffizienz. Wenn du das Privileg nicht hast, dafür etwas mehr ausgeben zu können, dann zahlst du das eben an Strom mehr. Einen alten Kühlschrank bekommt man günstig gebraucht und schwups hat man gleich eine höhere Stromrechnung. Muss man dann noch Warmwasser mit Strom erzeugen, dann ist man schnell deutlich über den 1.500kWh, die ich in einem anderen Artikel gelesen hatte und die auch in etwa den durchschnittlichen
(4) Sonnenwende · 18. September 2025
"... kostet ein durchschnittlicher Single-Haushalt nach Berechnungen von Verivox jedoch 50,33 Euro." Das finde ich absurd. Ich bin Single und lebe sicher in einer größeren Wohnung als ein Single-Bürgergeldempfänger. Ich zahle 26 €/Monat für Strom (und bin und bleibe immer bei den örtlichen Stadtwerken) und bekomme jährlich noch etwas zurück. Allerdings achte ich sehr auf Energieeffizienz, und das schon lange. Ich lebe trotzdem recht komfortabel. Die Leute verbrauchen schlichtweg zu viel Strom.
(3) Pontius · 18. September 2025
@2 Das Balkonkraftwerk muss man sich auch erstmal absparen und neue Tarife gehen ohne Schufa ebenso meist nicht.
(2) satta · 17. September 2025
Als Bürgergeldempfänger ist es schon ratsam, seine Tarife regelmäßig am Strom-/Gasmarkt zu prüfen und ggf. ein Balkonkraftwerk ins Auge zu fassen.
(1) Pontius · 17. September 2025
Ein neutraler Investmentweek-Artikel - was ist denn da falsch gelaufen? "Noch vor zwei Jahren war der Abstand deutlich größer" Und dafür sind andere Dinge teurer geworden und die Lage hat sich insgesamt für die Betroffenen nicht entspannt.
 
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