Berlin (dpa) - Die Gegner innerhalb der SPD von Verschärfungen beim Bürgergeld haben nach eigenen Angaben Tausende Unterschriften gesammelt. «Wir haben über 4.000 Unterschriften von Mitgliedern», sagte eine der Initiatorinnen, die frühere Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel, der «Süddeutschen ...

Kommentare

(11) Pomponius · 09. November um 19:01
@10 : Einfache Wahlarithmetik.
(10) Sonnenwende · 09. November um 17:00
@9 Wie gesagt, ich sehe das anders, und habe auch begründet warum. Du brauchst dich also nicht noch einmal mit deinen unbegründeten und u.a. deswegen nicht überzeugenden Statements wiederholen, weil es mir ehrlich gesagt ziemlich egal ist, was du denkst, solange du keine Argumente bringst, warum du so denkst. Damit ist für mich diese Diskussion beendet.
(9) Pomponius · 09. November um 16:51
@8 : Meine Aussage gilt für jede Wahl.
(8) Sonnenwende · 08. November um 18:53
@7 Das mag deine Meinung sein, ich bin anderer Meinung. Es wußten viele nicht, wie sie stimmen sollten, und mit Verlaub, ich weiß da mit Sicherheit sehr viel mehr darüber als du. Dass kann der Parteiführung jetzt auf die Füße fallen: im Vorliegenden gibt es nämlich viele Leute, die genau wissen wie sie abstimmen. Und das ist nicht im Sinne der Unionsfraktion… @6 es ist eine demokratische Partei, die auf die innerparteiliche Demokratie großen Wert legt. Der Vorstand wird sich dem anpassen.
(7) Pomponius · 08. November um 18:41
@5 : Wer nicht abstimmt stimmt zu egal wie das Ergebnis ausfällt!
(6) RicoGustavson · 08. November um 17:45
Wenn der Vorstand das nicht will, dann wird er schon eine Möglichkeit finden das es nicht weiter verfolgt wird.
(5) Sonnenwende · 08. November um 17:17
Genau genommen haben nur 46% der SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag zugestimmt und nicht über 80%, denn 44% haben nicht mit abgestimmt und sich somit enthalten (Enthaltung war bei der Abstimmung leider keine Option). 82 % der abgegebenen Stimmen waren dafür.
(4) HmHm · 08. November um 17:07
Die Überschrift ist irreführend..
(3) X_Z · 08. November um 16:57
@1 für die Überschriftleser bestimmt ganz gewollt so geschrieben.
(2) Mach-Nass · 08. November um 16:55
Man kann nur hoffen das diese "Gegner" das alles selbst bezahlen werden wenn es so bleibt wie es jetzt ist .
(1) tastenkoenig · 08. November um 16:46
"Bürgergeld-Gegner" ist in diesem Zusammenhang eine sehr unglückliche Bezeichnung.
 
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