Berlin (dpa) - Der mehrfach an Ostsee-Küsten gestrandete Buckelwal wurde am Wochenende ins Meer gesetzt. Wo er sich aufhält, ist unklar: Der GPS-Sender liefere anders als geplant keine Ortsdaten, sagte Karin Walter-Mommert, eine Geldgeberin der privaten Initiative hinter dem Transport. Damit bliebe […] mehr

Kommentare

17ausiman1Sonntag um 15:45
Dann hoffen wir das er nicht wieder zurückschwimmt in die Ostsee.
16bernd-onlineSonntag um 15:29
Hoffen wir das beste.
15vdannySonntag um 14:04
@14 : Aber hoffentlich fällt den Leuten dann beim nächsten die Erfahrung von jetzt ein und sie lassen das Tier einfach in Ruhe
14steffleuSonntag um 13:59
in 2 wochen ist er vergessen, da denkt keiner mehr an den wal
13HatsuneSonntag um 13:46
Das Seil war auf den Drohnenaufnahmen von news5 deutlich zu sehen. Das war an ein Beiboot angebunden, was hinten am Ausgang stand und dann gezogen hat. @11 Als das nicht funktionert hat, war zu sehen, wie die "Retter, oben auf der Barge, einen Schlauch um die Fluke geworfen haben und da versucht haben zu ziehen. Erfolglos, da der Wal sich gewehrt hat und immer wieder zurück in die hintere Ecke geschwommen ist. Das war Abends, sie haben dann wohl gestoppt, weil es langsam dunkel wurde.
12pullaugeSonntag um 13:40
das wars dann wohl
11vdannySonntag um 13:34
@6 + 7: Deshalb hab ich vor Tagen schon gefragt, ob man die Barge vorne und hinten öffnen kann. Rückwärts schwimmen über diese Strecke traue ich ihm nicht zu, von Hand raus ziehen geht wegen der Meerestiefe nicht, drehen vermutlich auch nicht, da würde mir sonst nichts mehr außer gewaltsam einfallen. Wenn sie ihn tatsächlich an der Fluke gezogen habe, wo ist dann das Seil? Und wenn die Daten nur oben gesendet werden, dann kommt er offenbar nicht mehr hoch :/
10MinimelSonntag um 13:19
Unglaublich was da abläuft. Mir tut's leid um den Wal. Ich bin der Meinung das da viel zu viele "Experten" involviert waren. Da hat doch jeder was anderes gesagt und am Ende weiß man nicht was stimmt.
9StoerSonntag um 13:12
@7 : irgendwie stinkt das alles zum Himmel...
8KonsulWSonntag um 13:11
Scheinbar weiß man garnicht, ob der Wal überhaupt noch lebt.
7HatsuneSonntag um 12:08
Wie ist er dann angeblich, völlig unbemerkt, selbst rausgeschwommen? Um 5 Uhr morgens hat news5 die Robin Hood schon an der Barge gesehen, leider war danach zu viel Wind und sie mussten die Drohne runterholen. Aber, dass angeblich 26 Leute des "Rettungsteams" nichts mitbekommen haben, glaube ich nicht. Ich denke eher, sie haben ihn rausgezerrt, früh morgens, wo noch keine anderen Drohnen zu sehen waren. Dass sie dazu schweigen ist klar, sie wissen genau, dass das einen riesen Aufschrei gäbe.
6HatsuneSonntag um 12:02
Genau das denke ich auch @2 Am Freitag abend war bei news5 in Drohnenaufnahmen zu sehen, wie sie ihn versucht haben gewaltsam, mit Seil und Schlauch an der Fluke, aus der Barge zu ziehen. Er hat sich gewehrt und ist immer wieder in die hinterste Ecke geschwommen, nachdem sie hn ein Stück weiter vorne hatten. Es ist absolute Tierquälerei einen Wal an der Fluke zu ziehen. Es war auch klar, dass die Barge zu schmal ist, als dass er sich selbst drehen konnte.
5sebastianwinnerSonntag um 11:41
Man redet von 1,5 Millionen ohne schiffskosten, Respekt dafür, unabhängig davon wie man zu einer solchen Aktion steht oder nicht.
4ausiman1Sonntag um 10:13
Wieviele Millionen hat das gekostet ???
3KonsulWSonntag um 08:32
Ich bin gespannt, ob man nach der Aussetzung des Wal überhaupt nochmal etwas von ihm hören wird.
2Mama2000Sonntag um 08:12
Ich hoffe das es ihm gut geht und wünsche ihm eine gute Reise. Leider habe ich das Gefühl das bei der Freilassung etwas nicht stimmt. Auch das der Tracker angeblich nicht funktioniert glaube ich nicht.
1k3552Sonntag um 07:22
Ich hoffe nur, das es dem Wal gut geht.