Berlin - Nachdem das "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW) bei der Bundestagswahl mit 4,972 Prozent nur knapp an der 5-Prozent-Hürde gescheitert ist, zweifelt die Partei an, das am Sonntag alles mit rechten Dingen zuging. "Uns erreichen viele Nachrichten, die auf Unregelmäßigkeiten bei der Wahl ...

Kommentare

(5) Pontius · 25. Februar 2025
"Hier könnten Übermittlungsfehler vorliegen" könnten? Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass sie so 14.000 Stimmen finden können.
(4) Polarlichter · 25. Februar 2025
Ein Akt der Verzweiflung.
(3) truck676 · 24. Februar 2025
Wird wohl darauf hinauslaufen, dass sie uns demnächst ständig vorjammert, dass wird doch nur eine "illegitime" Regierung haben. Putin sagt ihr dann schon, was sie sagen muss. Bei dem läuft das tadellos.
(2) HelmutPohl · 24. Februar 2025
Und alle "Auslandsdeutschen" wollten natürlich BSW wählen. Ach, Frau Wagenknecht, fragen sie doch mal den amerikanischen Präsidenten, der sammelt bestimmt auch immer noch. Vielleicht können sie ja mit ihm irgendetwas tauschen. Übrigens, es gibt kein verfassungsmäßiges Recht zur Briefwahl. Und was die Verwechslungen betrifft, wer verwechselt sie schon mit anderen. Nein, man muß auch mal verlieren können.
(1) Tautou · 24. Februar 2025
Ja, ja. Wer in den letzten 24 Stunden alles Briefe, E-Mails und Nachrichten erhalten hat (alles anonym, versteht sich), ist schon erstaunlich. Jedoch unfassbar, dass die Bande jetzt an ihrer eigenen „The Big Lie“ arbeitet.
 
Suchbegriff