Berlin - Der Generalsekretär des BSW, Oliver Ruhnert, hat die aktuellen Überlegungen zu einer weiteren Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters scharf attackiert und eine grundlegende Systemwende gefordert. Ruhnert bezeichnete die Diskussionen über ein potenzielles Renteneintrittsalter von 70 […] mehr

Kommentare

12Pontius17. Februar um 16:58
<link> Bidde, Dankö.
11Pontius17. Februar um 16:58
@7 "Die staatlichen Ausgaben für die Pensionen werden sich bis dahin mehr als verdoppeln, und zwar von 9,4 Milliarden im Jahr 2018 auf 25,2 Milliarden im Jahr 2030. 2018 lag der Anteil der Bundesmittel am Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch bei 2,45 Prozent, im vergangenen Jahr bei 3,45 Prozent. Laut Mittelfristprognose wird er bis 2030 auf 4,23 Prozent anwachsen." Aber es ist ja ein Mythos:
10Sonnenwende17. Februar um 16:42
(2) gut 22 Prozent. Auch in den nächsten Jahren ist zu erwarten, dass der Anteil der Bundeszuschüsse am Gesamtbudget der Rentenversicherung zwischen 22 und 24 Prozent liegen wird." Du scheinst Schwierigkeiten im Erfassen komplexer Zusammenhänge zu haben. Zumindest fällst du damit heute nicht erste Mal auf.
9Sonnenwende17. Februar um 16:42
@7 Aus deinem Link für Österreich: "Steuermittel decken etwa ein Fünftel der Pensionsausgaben." Also 25%. Für Deutschland von hier <link> : "Der Zuschuss des Bundes machte bei Einführung der dynamischen Rente im Jahr 1957 rund 24 Prozent der gesamten Einnahmen der allgemeinen Rentenversicherung aus. Im Jahr 2023 lag der Anteil der Bundeszuschüsse an den Einnahmen bei (2)
8Beastenjahrn17. Februar um 16:27
Tatsache ist, dass die wenigstens bis 70 arbeiten KÖNNEN. Bereits jetzt sind viele AN nicht in der Lage bis 67 Jahre zu arbeiten. Und dies gilt nicht nur für den Bauarbeiter, Dachdecker etc. Burnout ist gerade im Bürobereich oder bei Dienstleistern auch ein Thema. Wenn auf 70 hoch, dann wird Frührente mit hohen Abschlägen die Regel nicht die Ausnahme sein und vor allem nicht freiwillig sein.
7Spyderman17. Februar um 10:54
@5 "und man sollte noch erwähnen, dass der österreichische Anteil der Renten m Haushalt noch schneller steigt" immer diese Mythen die durch die deutsche Rentenkasse verbreitet werden hier <link> kann man die Wahrheit lesen
6Spyderman17. Februar um 10:35
@4 deswegen ja meine Aussage "fasst" ausschließlich und noch etwas und da kann ich allerdings nur für die Gastronomie argumentieren ,im Kollektivvertrag festgelegt ist auch eine monatliche Zahlung der Dienstgeber in eine betriebliche Vorsorgekasse und nicht zu vergessen das 13 . und 14 . Monatsgehalt ,was dann auch in der Rentenzahlung festgelegt ist , wie gesagt ich rede hier nur von der Gastro ,wie das in anderen Branchen aussieht weiß ich nicht
5Pontius17. Februar um 10:23
@4 und man sollte noch erwähnen, dass der österreichische Anteil der Renten m Haushalt noch schneller steigt als in Deutschland und da unsere aktuellen Probleme demnächst noch stärker vor der Türe stehen.
4thrasea17. Februar um 10:15
@2 Richtig, danke. Man sieht es leider oft, dass solche plakativen "Rosinen" gepickt werden, die Details drum herum aber verschwiegen werden. @3 "somit tragen die Arbeitgeber bzw. Dienstgeber fasst ausschließlich die höhere Rente" – das stimmt so nicht. Wenn du rechnest, ist der Rentenbeitrag für Arbeitnehmer in Österreich immer noch 1 Prozentpunkt höher als in Deutschland, für Arbeitgeber 3 Prozentpunkte.
3Spyderman17. Februar um 09:58
@2 wenn man mit solchen Rechtfertigungen daher kommt ,sollte man aber auch die Rentenbeiträge richtig aufschlüsseln ----> Österreich :Arbeitgeber: 12,55 %.!!!! Arbeitnehmer: 10,25 %. ----> Deutschland : 18,6 Prozent des Bruttolohns, "Die Hälfte des Rentenbeitrags übernehmen die Arbeitgeber " somit tragen die Arbeitgeber bzw. Dienstgeber fasst ausschließlich die höhere Rente
2tchipmunk17. Februar um 08:14
Das BSW erzählt wieder nur die halbe Wahrheit. In Österreich (22,8%) ist im Vergleich zu Deutschland (18,6%) der Beitragssatz viel höher, was zu einer im Durchschnitt höheren Rente führt. Es ist der höhere Beitragssatz, der ein deutlich höheres Rentenniveau möglich macht.
1Kalbacher17. Februar um 07:59
Da gebe ich ihm recht.