Berlin - Das "Bündnis Sahra Wagenknecht" (BSW) will vor dem Bundesverfassungsgericht für eine Neuauszählung der Bundestagswahl klagen und hat am Montag seine Argumente dafür vorgestellt. Das BSW war bei der Bundestagswahl 2025 knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert. "Wir klagen nicht, um ein […] mehr

Kommentare

4Marc09. Februar um 14:22
Selbstinszenierung können sie...weil es Leute gibt, die ihrem Geschwurbel glauben...hier stehen sie der AfD in Nichts nach.
3Sonnenwende09. Februar um 13:58
@2 Ja, das haben sie. Sie haben aber nicht das Recht haltlose Vorwürfe und Unterstellungen - natürlich wie immer ohne sie zu belegen - gegenüber dem Bundeswahlausschuss und gegenüber dem Waldprüfungsausschuss des BT zu erheben, von denen "schlampiges Arbeiten" noch das harmloseste war. Genau das ist aber in der Pressekonferenz vorhin geschehen.
2tchipmunk09. Februar um 13:44
Man kann von der Partei halten was man will. Es ist denen ihr gutes Recht zu klagen.
1Sonnenwende09. Februar um 13:37
"Wir klagen nicht, um ein Ticket in den Bundestag zu bekommen" Doch, genau darum klagen sie. Ich wünschte, wir müssten uns mit denen nicht weiter befassen. De Masi und Mohammed-Ali sind genauso propagandistische Fake-News-Schleudern wie Wagenknecht.