Brüssel/Berlin (dpa) - Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen hat mit Plänen zur indirekten Förderung moderner Atom- und Gaskraftwerke für Entsetzen bei Umweltschützern und Kernkraftgegnern gesorgt. Organisationen wie Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe warfen der Brüsseler Behörde am ...

Kommentare

(22) RicoGustavson · 02. Januar 2022
3 Miles Island, Sellafield, Tschernobyl, Fukoshima und alle Katastrophen die noch nicht bekannt sind - und noch immer gibt es Menschen die sagen Atomkraft ist sicher - ich kann's nicht verstehen. Aber es liegt wohl in der Natur der Sache das der Mensch die Erde zerstören MUSS!
(21) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar 2022
@20 "Propaganda" kann ich auch.<link> Gern geschehen.
(20) Chris1986 · 02. Januar 2022
@19 Welche Lobby denn?
(19) chunk · 02. Januar 2022
wundert mich nicht, dass die gut geschmierten lobbynetzweke noch funktionieren.
(18) Wasweissdennich · 02. Januar 2022
@17 da hast Du das mit der Gaskraft aber ziemlich falsch verstanden
(17) pullauge · 02. Januar 2022
immer schön in den Sessel pupsen
(16) sumsumsum · 02. Januar 2022
nicht wirklich verwunderlich am besten kohlekraftwerke werden auch als grün eingestuft
(15) AS1 · 02. Januar 2022
@14 Wer sind denn "Jene"?
(14) nadine2113 · 02. Januar 2022
Die indirekte Förderung moderner Atom- und Gaskraftwerke ist doch ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich ernsthaft um Klima und Umwelt sorgen und auch bereit sind, erhebliches dafür zu leisten.
(13) AS1 · 02. Januar 2022
@10 Richtig - wie bereits gesagt, der Kampf ist seit 2011 vorbei. Wenn Du den Parteienkonsens meinst, hast Du auch damit recht. @11 Deine Erbsenzählerei kannst Du Dir getrost schenken. Erst die Parteigründung hat die notwendige PR-Schlagkraft verliehen, um diesen ideologischen Kampf mit Aussicht auf Erfolg zu führen, verbunden dann mit der ersten grünen Regierungsbeteiligung und der damit möglichen Torpedierung der Brennelementefabrik in Hanau.
(12) Shoppingqueen · 02. Januar 2022
Da wird in der Parteizentrale der Grünen ordentlich rotiert^^
(11) Pontius · 02. Januar 2022
@9 Da sind wir aber auf dem geschichtlichen Holzweg unterwegs - das sind wir von dir doch gar nicht gewohnt. Grüne Landesverbände gab es schon 1979, die Anti-Atomkraftbewegung ist eine Bewegung der 70er Jahre, der Atomausstieg unter grüner Schreckensherrschaft wurde 2002 durch die Novellierung des Atomgesetzes beschlossen. Der Rest ist doch eine schwarz-gelbe Unrechtsgeschichte für die deutschen AKW-Betreiber...
(10) thrasea · 02. Januar 2022
@9 Der ideologische Kampf ist längst vorbei. Der Atomausstieg ist seit Jahren in Deutschland Konsens.
(9) AS1 · 02. Januar 2022
@5 Es ist der ideologische Kampf der Grünen und in Deutschland ihr ideologischer Sieg. Begonnen 1980 und gewonnen 2011. Gerade Du solltest doch stolz auf diesen "Erfolg" sein.
(8) Chris1986 · 02. Januar 2022
@7 Vor allem unwirtschaftlich, weil der Staat das mit Abstand größte Risiko für einen AKW Betreiber darstellt.
(7) lutwin52 · 02. Januar 2022
Die deutsche Stomindustrie weiß inzwischen, dass Kernenergie unwirtschaftlich ist. Sie wird hier wohl nicht wiederkommen.
(6) RicoGustavson · 02. Januar 2022
Wer für Atomkraft stimmt, der/die sollte man an die Lagerung, Aufarbeitung oder Endlagerung des Atommülls denken. Und wie bei anderen Energiearten müssen die Kosten dafür auch auf den Atomstrom umgelegt werden.
(5) thrasea · 02. Januar 2022
@4 Ideologischer Kampf der Grünen? Du hast wohl übersehen oder vergessen, dass Schwarz-Gelb den Atomausstieg in Deutschland beschlossen hat und dass von den im Bundestag vertretenen Parteien AFAIK ausschließlich die vermeintliche Alternative, die keine ist, den Ausstieg aus dem Ausstieg fordert.
(4) Chris1986 · 02. Januar 2022
Ist halt ein ideologischer Kampf der Grünen und das Klima wird nur vorgeschoben.
(3) lutwin52 · 02. Januar 2022
Richtig so. Aber leider wird man die erforderlichen 65% zusammenbekommen.
(2) k505359 · 02. Januar 2022
Ich hoffe, Österreich wird damit erfolgreich sein.
(1) dicker36 · 02. Januar 2022
Bin der Meinung, dass sich Deutschland dem anschließen sollte.
 
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