Berlin (dpa) - Es ist ein schöner Sommertag, als Angela Merkel diesen Satz sagt: «Wir schaffen das». Wahrscheinlich hat sie nicht geahnt, was diese drei Worte auslösen würden. Sie werden für immer mit ihrer Kanzlerschaft verbunden bleiben. Deutschland wird für Flüchtlinge zum Sinnbild der Hoffnung. […] mehr

Kommentare

2Oldie4204. März 2016
Alle Ehre zur verzweifelten Lage den FLüchtlingen zu helfen, aber wer sich nun Hr. Erdogan anbiedert, und Geld in Aussciht stellt, ( obwohl diesrer erst die größte Oppositionelle Zeitung knebelt und deren ges. Vorstand austauscht ) und dann bei Anne Will stolz verkündet ein Hilfapaket für bedürftige Bundeürger wird es nicht geben, solle Das Wort CRISTLICH aus seinem Parteiloge streichen, denn letztlich sind es doch die vielen Helfer und annonymen Spender die doch zur Bewältigung beitragen
1Tommys04. März 2016
"CSU-Chef Horst Seehofer ist Merkels schärfster Kritiker geworden." Tja, und sie MUSS ihn auch lassen... denn wohl od. übel, so hält er wenigstens noch die noch mehr Rechten etwas fern+signalisiert der Wählerschaft der C-Parteien, dass die Merkelpartei eben doch auch noch was anderes will. Wenn Seehofer nun auch einknicken würde .... dann brächen die Dämme +die Empörung der Menschen würde noch größer werden. Wie? Ach ja, es ist gleich WAHL... da gibt man sich alle Mühe das Gesicht zu wahren!