Berlin (dts) - Brot und Brötchen werden wegen steigender Energie- und Rohstoffkosten wohl teurer. "Rein rechnerisch kommt es zu Mehrbelastungen der Betriebe von durchschnittlich 20 bis 25 Prozent", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, Michael Wippler, den Zeitungen […] mehr

Kommentare

3treichel17. Februar 2022
....werden teurer? Brot ist bereits in den letzten Monaten ständig teurer geworden - zumindest bei uns in BW. Zudem gibt es grad die Unsitte, 500g-Brote zum Standard zu machen, natürlich zum fast gleichen Preis, den vorher 750 g bzw. 1000 g gekostet haben. 500g sind lächerlich, die gehen bei uns fast in einer Mahlzeit durch. Wahrscheinlich werde ich demnächst zum Selber-Backen übergehen, 4,80 Euro für ein Brot sind eindeutig schon jetzt ein unmögliches Preis-/Leistungsverhältnis.
2Pontius17. Februar 2022
@1 Wer Polen, Rumänen etc. für nen Hungerlohn fürs Schlachten bekommt, der bekommt auch Menschen für weniger als 12€ in die Bäckereien.
1k29329517. Februar 2022
<<Hinzu komme noch der höhere Mindestlohn, der die Personalkosten künftig um bis zu 22 Prozent in die Höhe treiben werde.>> Aber nicht im deutschen Bäckerhandwerk! Für den zukünftigen Mindestlohn von 12 € BRUTTO pro Stunde kriegste nicht mal ne Putzfru für die Bäckerei, geschweige denn Verkäuferinnen oder gar Bäcker*innen. Und die Discounter werden ihre Schrottware weiterhin aus Polen kriegen.