London (dpa) - Im britischen Unterhaus laufen die Abstimmungen zum weiteren Vorgehen beim Brexit. Zu Beginn wurde ein Antrag von Labour-Chef Jeremy Corbyn abgelehnt. Er wollte, dass über eine engere Bindung an die EU nach dem Brexit und über ein zweites Referendum abgestimmt wird. Corbyn wollte […] mehr

Kommentare

4slowhand29. Januar 2019
Kann es sein das die Briten das Gro der Vergünstigungen behalten wollen aber den Verpflichtungen nicht nachkommen wollen? Wie anders ist diese Rumeierei sonst zu erkären?
3Stiltskin29. Januar 2019
Man muss sich wohl auf ein ungeregelten Brexit, mit allen Nachteilen für die Wirtschaft, für den Tourismus/ Reisefreiheit, freie Arbeitsplatzwahl/ Wohnortwahl, Zollformalitäten und Zölle die Waren teils deutlich verteuern werden, in Brüssel wie in London einstellen. Denn so uneins wie Regierung und Opposition in London sind, wäre alles andere als Überraschung zu werten. Zudem dürfte ein ungeregelter Brexit reichlich Konfliktpotential für Nordirland bedeuten.
2tastenkoenig29. Januar 2019
nicht nur die Regierung, die Opposition ist genauso uneins
1Breiti8929. Januar 2019
Die ganze Regierung kommt nicht wirklich Sicher Rüber das wollen Sie nicht und das Wollen Sie nicht aber was wollen die Briten