London/Brüssel/Berlin (dpa) - Nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Unterhaus sind die britischen Abgeordneten aufgerufen, am 29. Januar über einen Plan B für den EU-Austritt zu entscheiden. Das kündigte die britische Regierung am Donnerstag an. Premierministerin Theresa May will am […] mehr

Kommentare

8CashKarnickel18. Januar 2019
@7 Genau so ist es...Bald wird das Alphabet nicht mehr reichen, um alle unterschiedlichen Pläne und Interessen aufzuzählen...
7O.Ton17. Januar 2019
Grösste Problem ist, dass keiner in GB weisst was er/sie/weiteres will.
6tastenkoenig17. Januar 2019
Es ist viel simpler als diese Verschwörungstheorie. Es gibt einfach kein Brexit-Szenario, das derzeit eine Mehrheit im Parlament hätte. Deshalb gibt es Stillstand. Der ist nicht nur den Brexit-Gegnern geschuldet, sondern auch den Befürwortern. *Einfach* wäre angesichts der enormen wirtschaftlichen und rechtlichen Verflechtung der EU-Mitglieder untereinander kein Weg gewesen. Und als ob das noch nicht kompliziert genug wäre, kommt die Irland-Problematik noch obendrauf.
5seepferd17. Januar 2019
Ich bleibe dabei. Mir kommt es weiterhin so vor das die Gegner des Brexit im Parlament/Unterhaus das Abkommen so lange blockieren werden bis, bei zukünftigen Neuwahlen, eine Abkehr vom Brexit erfolgt und damit gegen den Willen der britischen Mehrheit, die für den Ausstieg sind, gehandelt wird. Und Brüssel lacht sich dann ins Fäustchen (wahrscheinlich ziehen die im Hintergrund zusammen mit den Gegnern des Brexit die Fäden). Es hätte so einfach sein können: Raus und aus
4FreiBier17. Januar 2019
@2 Richtig. Allerdings ist ihr auch bewusst, das viele im Land erst NACH der Abstimmung wirklich kapiert haben was der Brexit bedeutet und verursacht. Sie wird zügig einknicken um rechtzeitig ein zweites Referendum auf die Beine stellen zu können. Hauptsache sie bleibt auf dem Chefsessel...
3O.Ton17. Januar 2019
Schwache Premierm:in, schwache Regierung, schwache Politik.
2tastenkoenig17. Januar 2019
Den Brexit abzublasen interpretiert sie mit einem gewissen Recht als Missachtung des Wählervotums.
1jub-jub17. Januar 2019
Wenn sollte sich May in Nachverhandlungen jedes noch so kleine Zugeständnis teuer erkaufen müssen. Sie könnte den Brexit ja auch noch abblasen.