London (dpa) - Etwa sechs Wochen vor dem Brexit hat die britische Premierministerin Theresa May vom Parlament mehr Zeit und Unterstützung für Änderungen am Abkommen über den EU-Ausstieg gefordert. Zugleich appellierte die Regierungschefin in ihrer Erklärung am Dienstag an die Abgeordneten, «die […] mehr

Kommentare

7lutwin5212. Februar 2019
@6 Der letzte Besuch von May in Brüssel war für alle wohl eher ein Schuss in den Ofen. Mit kalter Schulter und Forderungen hat sie nichts erreicht. Hoffentlich hat sie gelernt, dass das nichts bringt.
6Stiltskin12. Februar 2019
In dieses Dilemma haben sich die Briten selbst manövriert. London will, besser, muss nun raus aus der EU, hat man doch unter Vorspiegelung geschönter Fakten von den Bürgern des Königreiches eine wenn auch knappe Zustimmung für den Austritt aus der EU erlangt. Der Fehler von May war, sich danach ohne ausreichenden Rückhalt/ Absprachen im britischen Parlament, in Verhandlungen mit der EU über die Modalitäten eines Brexit geeinigt zu haben. Hoffentlich bleibt die EU jetzt unnachgiebig.
5tastenkoenig12. Februar 2019
Zeit bis möglichst nahe an den 29.3. heran. Dann steht das Unterhaus vor der Wahl, ob es lieber doch Mays Deal akzeptiert oder entgegen dem eigenen Beschluss den Hard Brexit inkauf nimmt. Friss oder stirb, anders kriegt May keine Zustimmung, weil es für keine Variante eine Mehrheit gibt.
4Breiti8912. Februar 2019
Wie viel Zeit noch die Firmen fliehen doch schon
3lutwin5212. Februar 2019
Es wird langweilig. Per Referendum muss der Brexit her. Gehauen oder geschlagen. Und zwar zum vereinbarten Termin. Punkt.
2Mehlwurmle12. Februar 2019
Frau May will also noch mehr Zeit, die sie für ihre sinnlosen Ideen vertrödeln kann?!?
1slowhand12. Februar 2019
>> Bisher lehnt die Europäische Union jegliche Änderung am Abkommen zum EU-Austritt kategorisch ab.<< Na hoffentlich bleibt das auch so.