London/Brüssel (dpa) - Im Brexit-Streit versuchen Abgeordnete im britischen Parlament der Regierung die Kontrolle zu entreißen und selbst einen Ausweg aus der völlig verfahrenen Lage zu weisen. Eine fraktionsübergreifende Gruppe legte dazu mehrere Anträge vor. Denn der sogenannte Plan B von […] mehr

Kommentare

16O.Ton22. Januar 2019
@12 : Oha, ein irisch-deutscher Lord! Dann musste ooch Grossgutsbesitzer sein? Wieviel Bediener/Sklaven? Hast wunderbar getäuscht, habe irgendwie andere Vorstellung von dir bekommt. (nicht unbedingt völlig ernst gemeint)
15lutwin5222. Januar 2019
@14 Österreich, Polen, Ungarn oder auch das UK. Manche passen nicht in die EU. Erfreulicherweise ist Österreich nicht ein Land das nur profitieren will. Der Brexit zeigt deutlich, dass Artikel 50 wohl überlegt sein muss. Ich glaube kaum, dass man mit Gewinn heraus gehen kann. Wird der Brexit wirklich vollzogen werden sich die Briten umgucken. Vorteile wird es nicht so viele geben. Es sei denn die EU lässt sich über den Tisch ziehen, was ich befürchte.
14thrasher66622. Januar 2019
Bleibt die frage warum "Ratlosigkeit in Brüssel" extra erwähnt wird... Und außerdem ist der EU Austritt Britanniens die logische Folge der Enticklungen der EG ab 1990, während Brüssel es noch immer nicht als Signal sieht, dass auch andere Länder schon laut über einen EU - Austritt nachdenken! Ich frage mich da halt schon, (vielleicht Berechtigt) ob man uns Österreicher in Brüssel überhaupt wahr nimmt, oder ob Junckers Worte "auf euch lach ich!" nicht doch ernst zu nehmen sind...
13lutwin5222. Januar 2019
@11 das war nicht schwer zu erkennen. @12 was ist ein Lord? *ggg* (nicht ernst gemeinte Frage)
12k29329522. Januar 2019
@11 . Mein Lord-Titel ist gekauft, aber ich hab neben der deutschen tatsächlich die irische Staatsbürgerschaft.
11O.Ton22. Januar 2019
@7 :"Meine lieben irischen Landsleute..." Biste Ire!?
10k29329522. Januar 2019
Und die Initiatoren des Schlamassels, Johnson und - allen voran - Farage, haben sich nur feige weggeduckt, als es ans Eingemachte ging. Die gehören dann wirklich mal wg. Hochverrats vor Gericht.
9k29329522. Januar 2019
@8 : Vollste Zustimmung von mir in allen Teilen, auch zu @5 ,6 ! Die alten Engländer und Waliser haben einen furchtbaren Schlamassel angerichtet. Die jungen Engländer sind beim Brexit-Votum weggeblieben, weil sie nicht mit der Ignoranz der alten gerechnet haben. Weshalb @4 unrecht hat: Das Votum war NICHT eindeutig - sowieso nur <52 % für "leave". <link>
8lutwin5222. Januar 2019
@7 das muss unbedingt verhindert werden. Kein Brexit wäre gut. Wenn doch dann wäre Nordirlands Verbleib in der EU unabdingbar. Besser noch gleich auch Schottland. Das UK muss sich unbedingt öffnen. Sonst sind kriegerische Aktionen vorhersehbar. Die IRA streckt schon die Fühler aus. Verdammt, das brauchen wir nicht wieder.
7k29329522. Januar 2019
Meine lieben irischen Landsleute sollten sich besser auf eine vorläufige Grenze zu Nordirland gefasst machen und schon mal üben, den <link> zu singen.
6lutwin5222. Januar 2019
Die schillerndste Figur ist Zweifels ohne Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York). Hätte nie gedacht, dass der Amerikaner ist. Niemals gepflegte Haare, wird zu den Hardlinern bei der Frage über die Ausgestaltung des EU-Austritts Großbritanniens gerechnet. Irgendwie lustig aber ein Feind der EU. May wird es schwer haben. Und die EU auch.
5lutwin5222. Januar 2019
Ich befürchte, dass es keine Zahlungen geben wird. Die EU ist da ein Weichei. Trotzdem macht das UK einen großen Fehler. Es wird später bezahlen. Unsummen! Irland wird enorm problematisch weil es eine EU-Außengrenze geben wird. Dover - Calais wird von Staus dominiert werden was Unsummen kosten wird. Auch wenn ich das UK lieber draußen haben will (Tony Blair, Davis Cameron, sie waren niemals EU), der Brexit muss verhindert werden. Denn die Nachteile überwiegen.
4Troll22. Januar 2019
Ich würde mich da an Mays Stelle jetzt nicht verrückt machen und im Parlament sagen: "Das Votum war eindeutig, der Brexit findet statt. Auf ein Abkommen will man sich offenbar nicht einlassen, dann wird es der harte Brexit." und dann einfach laufen lassen und direkt im Anschluß vom Mandat zurücktreten. Soll ein anderer den schaden ausbaden.
3O.Ton22. Januar 2019
Die spinnen, die Briten.
2mimalau22. Januar 2019
Auf diese Äußerung wartet Europa - allerdings wird es nichts neues geben. May versucht zu retten was zu retten ist, aber da gibt es nicht mehr viel.
1jub-jub22. Januar 2019
Wieviel muß Großbritannien eigentlich jetzt zahlen, wenn sie aus der EU ausscheiden? Kostet es mit und ohne Austrittsabkommen das gleiche?