Hamburg - Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht die Sonnen- und Windkraft als besonders wichtig an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Marktforschungsfirma Appinio im Auftrag des Energieanbieters Elevion Green von Ende Januar, über die der "Spiegel" berichtet. Auf die Frage, welche ...

Kommentare

(53) D_V_D · 09. Februar 2025
@51 na dann wer keine Diskussion will und Dinge einzeln rauspickt und nicht gesamt liest, lügt sich halt weiterhin vor. Alles ist gut. Wir werden 100% grün und unser Verhalten darf so bleiben. Egal wie schlimm es für die Umwelt ist.
(52) D_V_D · 09. Februar 2025
@48 siehe vorher Ihr wollt es nur so lesen. Am Ende wird mehr Musik gehört und mehr Musik vorgehalten und selbst wenn 100% grüne Energie verwendet wird (irgendwann) wäre es faktisch ein Anstieg des Hörverhalten, welches einen größeren CO2 Anstieg auslöst. Meine Worte also!
(51) thrasea · 09. Februar 2025
@49 Selbst in diesem Link steht, dass es darauf ankommt. edit: @52 Wenn irgendwann nur noch 100% grüne Energie verwendet wird, gibt es ganz bestimmt keinen CO2-Anstieg. Du widersprichst dir selbst. Ist aber auch egal, ich bin jetzt raus, auf so einen Kindergarten habe ich keine Lust...
(50) D_V_D · 09. Februar 2025
@47 aus deinem Link "Der Preis pro Einheit, ein Album auf einem Tonträger, war früher sehr kostbar. Heute stehen uns nahezu alle Alben der Musikgeschichte für knapp 9,99 EUR oder weniger pro Monat zur Verfügung. Halten wir etwas Physisches in den Händen, ist uns das Produktlebensende bewusst(er). Vielleicht deshalb machen wir uns um den Effekt des Streamings auf die Umwelt nur allzu selten Gedanken."
(49) D_V_D · 09. Februar 2025
@47 <link> nein ist es nicht.
(48) thrasea · 09. Februar 2025
@43 Warum es eben doch darauf ankommt, warum die Szenarien und Betrachtungsweisen entscheidend sind, ist hier klug aufgeschrieben: <link>
(47) Pontius · 09. Februar 2025
@46 Doch! Das ist alles da mit drin. So wie bei der Single die Produktion, der Transport, die Lagerung und am Ende die Entsorgung mit einberechnet ist.
(46) D_V_D · 09. Februar 2025
@45 eben nicht. Da man beim Streaming nicht nur den einen Song auslöst.
(45) Pontius · 09. Februar 2025
Und wenn du dein Lied nicht 50 Mal hörst, dann bist du beim Streaming auf dem ökologischeren Weg. Das kommt da rechnerisch im Vergleich zur Single heraus...
(44) D_V_D · 09. Februar 2025
im Wissen, dass die Mehrheit dem Ist Zustand als vollkommen ausreichend ansieht und die nächste Generation sich dann darüber äußern darf um nicht verstanden zu werden.
(43) D_V_D · 09. Februar 2025
@41 ja wenn man es nicht lesen will, dass es schlecht ist, dann überliest man halt so wichtige Kleinigkeiten. Da kann ich jetzt auch nix machen. Daher habe ich ja auch meine Meinung, dass es nicht gut ist (weil es vorher weniger Energie gekostet hat und das Argument dass geht aber jetzt so nicht für mich zählt) und versuche, denen, die noch offen sind für eine andere Sicht aufzuzeigen, wo Sie nicht nur Anderen Vorschriften machen sollten, sondern auch sich selbst ab und an kontrollieren könnten
(42) Pontius · 09. Februar 2025
@38 Nein du hast nichts bewiesen, denn deine Daten widersprechen dir selbst - ich habe es dir vorgerechnet. Die Studienlagen betrachten schon den gesamten Weg, denn CDs müssen auch entsorgt werden und das wird ebenfalls mit einkalkuliert. Bei Apple geht es vermutlich in die Datencentren, ich glaube nicht dass sie eigene Netzwerkknoten samt Server betreiben. Allerdings ist auch deren Bedarf in den durchschnittlichen 0.063 CO2-Äquivalent pro Stream mit einberechnet.
(41) thrasea · 09. Februar 2025
@33 "ändert noch immer nichts an der Tatsache, dass es der schlechtere Weg ist zu streamen." – ganz entschiedener Widerspruch! Tatsache ist doch, dass es auf die Nutzungsszenarien ankommt, genau wie auf die Produktionsbedingungen der Hardware, die Transportwege usw. @39 An keiner Stelle finde ich einen "Beweis". Auch dein Link lässt sich nicht so eindeutig interpretieren. Zumal für das Streaming hauptsächlich Energie benötigt wird, die leicht grüner werden kann, entgegen Öl für Plastik-Hardware.
(40) D_V_D · 09. Februar 2025
bei den ISPs und so mit einbezogen? Wie gesagt, Umweltschutz ist wichtig und noch wichtiger weniger Energie zu verbrauchen, denn sonst holt uns es immer wieder ein (also wenn wir wirklich eine Verbesserung haben wollen).
(39) D_V_D · 09. Februar 2025
@38 und ich habe bewiesen, dass durch streamen es schlechter ist. Da alle Lieder an mehrfachen Stellen gespeichert werden, um evtl. gestreamt zu werden. CDs auch weiterverkauft werden können und so weiter. Also hinkt das Argument, aber wer hört schon ein Lied 50 mal. Bei der Betrachtung des Energiebedarfes muss halt der ganze Weg betrachtet werden und der ist zumindest nicht ideal. Im Artikel steht ja Apple kommt am Nächsten der "Nutzung mit grüner Energie" aber sind da auch die Zwischenspeicher
(38) Pontius · 09. Februar 2025
@37 Nein es sind nicht die auschließlich Streaminganbieter. Es sind die Datencenterbetreiber, es sind die Netzwerkknotenbetrieber etc. Und was du geschrieben hast war "das ändert noch immer nichts an der Tatsache, dass es der schlechtere Weg ist zu streamen." und genau das habe ich dir zu widerlegen versucht.
(37) D_V_D · 09. Februar 2025
@36 das wenn bezieht sich auf die Tatsache, dass die Streaminganbieter grünere Energie nutzen. Nur dann wäre es evtl nicht ganz so schlimm. Bleibt der Faktor und was ich geschrieben habe. Außerdem wenn man schon Zahlen nennt dann wie viele Lieder werden für das evtl. Hören vorgehalten und verbrauchen selbst bei Nichtnutzung Ernergie?!?
(36) Pontius · 09. Februar 2025
ist das kein "Wenn", denn überall auf der Welt wird der Strommix grüner - weil es günstiger ist. Damit kommen wir wieder am Ende beim Artikel an: regenerative Energieträger sind existenziell.
(35) Pontius · 09. Februar 2025
@33 Die Diskussion entbrennt doch vielmehr an der Frage: Wie oft hörst du? Wenn du weniger als 50 Mal die Single hörst, dann ist das Streaming ökologisch besser, beim Album ist es durch die Liederanzahl geringer. Allerdings zeigt die Tabelle auch: Lädt man es sich herunter, dann ist es immer ökologisch besser! Ganz zu schweigen von dem "Wenn": Wenn das Internet samt der gesamten Ressourcen grüner wird, dann verschieben sich die Gewichte auf der Waage und damit auch die Wiederholungszahlen. Dazu
(34) D_V_D · 09. Februar 2025
@32 oder eine simple Frage an KI zu stellen und damit CO2 ohne Ende zu verbrauchen.
(33) D_V_D · 09. Februar 2025
·@32 wenn das kleine Wörtchen wenn nicht wäre und das ändert noch immer nichts an der Tatsache, dass es der schlechtere Weg ist zu streamen.
(32) thrasea · 09. Februar 2025
@30 Fazit ganz unten in deinem Link: "Musikstreaming ist weniger klimaschädlich wie in so manchen Medienberichten behauptet wird. [...] Die Streamingdienste können dem [höheren CO2-Ausstoß] aber entgegenwirken, wenn sie verstärkt auf eine Infrastruktur setzen, die einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien nutzt und mit entsprechenden Infrastruktur-Partnern zusammenarbeiten." Und das passiert, wie auch dein Link in @15 zeigt. Danke dafür.
(31) D_V_D · 09. Februar 2025
@29 habe ich geschrieben das es kein Umweltschutz ist grüne Energie zu verwenden?!? Ich habe nur erwähnt, dass es nicht zu 100% die beste Lösung ist und wenn man die neuen Wege sieht, dann haben die auch Ihre CO2 Probleme. Ich beurteile auch nicht was DU machst, ich weiße nur darauf hin, wo deine CO2 Werte auch herkommen können und nicht in Betracht gezogen werden. Aber wer hier schwarz weiß sieht merkt man ja. Ich mach das und dann ist das gut so. Punkt.
(30) D_V_D · 09. Februar 2025
Wenn CD und Schallplatte grüner ist, als Streaming. <link> aber der Bericht zeigt schön, wie man es sich schönreden kann. Fahren wir also weniger Auto und streamen dafür mehr Musik im Auto, haben wir auf lange Sicht immernoch ein CO2 Problem.
(29) thrasea · 09. Februar 2025
@28 Das Leben ist nicht binär, nicht schwarz oder weiß, nicht Umweltschutz oder nicht Umweltschutz. "Mein Strom ist grün und ich bin toll." habe ich nie behauptet und würde es auch nicht tun. Wo und wie ICH durch Verzicht Energie einspare, kannst DU überhaupt nicht beurteilen. Aber man kennt diese Argumentation ja: Am Ende akzeptiert man das Argument Umweltschutz nur von denen, die wie in der Steinzeit ohne Technik in Höhlen leben. Durchschaubar!
(28) D_V_D · 09. Februar 2025
@27 sagen dürfen Sie Alles was Sie wollen. Meine Meinung bleibt aber, dass Ihr Verhalten nicht wirklich Umweltschutz entspricht. Sie betreiben Greenwashing für Ihr eigenes Leben, aber keine Sorge. Das machen so ziemlich immer die Mehrheit und die Generationen danach zeigen es dann auf. Mein Strom ist grün und ich bin toll. Ein Slogen schlimmer könnte es nicht sein.
(27) thrasea · 09. Februar 2025
@22 Ich wähle ganz bewusst Energieanbieter, die ihren eingespeisten Strom nicht in Skandinavien greenwashen, sondern in Deutschland die Erzeugung regenerativer Energien ausbauen. Ich lasse mir von dir ganz gewiss nicht sagen, dass das keinen Unterschied machen würde und dass ich eigentlich gar nicht über Umweltschutz reden dürfe, weil ich das Internet nutze und streame. Ich glaube, du bist heute mit dem falschen Fuß aufgestanden 😉
(26) D_V_D · 09. Februar 2025
@23 <link> hab ich gestern angeschaut. Wenn KI nicht funktioniert und Batch es schneller schafft, Der Hype von KI wird auch noch abflachen und sich zeigen, was am Ende wirklich sinnvoll nutzbar ist und ob es die Energiemenge wert ist.
(25) D_V_D · 09. Februar 2025
@23 Ich seh es auch mehr als Hinweis, es gäbe noch andere Wege. China hat ja auch Zensuren drin, die man auch nicht außer Acht liegen lassen sollte.
(24) D_V_D · 09. Februar 2025
@18 das bezieht sich für mich auch auf die Menge an gefahrenden Kilometer. Ob nun e Auto oder SUV. Nur so lassen sich die Umweltprobleme auf lange Sicht lösen, aber wenn es um die eigene Einschränkung geht hort es bei (fast) Allen auf.
(23) Pontius · 09. Februar 2025
@17 Allerdings sollten wir nicht zu vorschnell auf Deepseek hinweisen, da wird viel bezuschusst: <link> - auch um den Systemgegner "alt" aussehen zu lassen.
(22) D_V_D · 09. Februar 2025
@21 wenn man die Projektion Energiebedarf KI der nächsten Jahr sieht, dann fehlt da aber sehr viel an Quellen für die Erzeugung. Klar wollen die mehr Solar und Co nutzen, aber wenn es die nicht mehr gibt und der Bedarf weiter so schnell hochgeht. @18 Die setzen auf mehr Solar schon lange (allerdings sind Ihre Zahlen auch sehr schön gegreenwashed. Wenn man wirklich Umweltschutz betreiben will, dann reicht es eben nicht aus bessere Anbieter zu wählen. Dann müsste man die Menge reduzieren (eigene).
(21) Pontius · 09. Februar 2025
Reaktor wird wohl erst im nächsten Jahrzehnt sein. Zumal Amazon aktuell schon seinen gesamten Strom aus erneuerbaren Quellen einkauft - das funktioniert also auch. @19 Das wäre dieselbe Argumentation wie mit dem E-Auto: Wenn du für Klimaschutz bist, dann dürfte man gar kein Auto haben.
(20) Pontius · 09. Februar 2025
<link> Google und Amazon setzen vor allem auf kleinere modulare Kraftwerke, deren Fertigstellung noch weit in der Zukunft liegen und welche ebenfalls das Problem haben: Sie haben noch höhere Kosten als größere Kraftwerke: <link> Einige der SMR-Projekte sind sogar schon wieder pleite gegangen und der erste laufende
(19) thrasea · 09. Februar 2025
Quote sogar von 22 auf 63 Prozent zulegen." Zudem habe ich ein grundsätzliches Problem mit deiner Argumentation: Darf jetzt nur noch von Klimaschutz reden, wer NICHT Handy, Internet & Co. nutzt? Ich glaube, diese Menschen gibt es in unserer westlichen Welt kaum noch. Ich kann diese Dinge nutzen und trotzdem dafür sein (und entsprechend meine Anbieter auswählen), dass regenerative Energie ausgenutzt und gebaut wird.
(18) thrasea · 09. Februar 2025
@14 Deinen Link bitte nicht nur selektiv lesen und interpretieren. Auszug: "Dessen ungeachtet geht der Ausbau regenerativer Energien weiter voran. [...] Die installierten Kapazitäten werden laut (EIA) zwischen 2022 und 2050 um durchschnittlich 5 Prozent pro Jahr wachsen, was für den gesamten Prognosezeitraum nahezu einer Vervierfachung gleichkommt. Der Anteil der Erneuerbaren an den gesamten Kapazitäten werde entsprechend von 28 auf 55 Prozent steigen. Gemessen an der Stromerzeugung soll die
(17) D_V_D · 09. Februar 2025
@16 zu hoffen ist doch, dass Deepseek von China zeigt, dass man da was machen könnte. Nur mit Energie und Geld zu werfen und dann kommt gute KI raus ist evtl. nicht die Lösung. Die Zahlen sind aber echt enorm.
(16) Pontius · 09. Februar 2025
@14 Ich wusste ja schon in etwa, worauf du hinaus willst. Es gibt durchaus auch andere Studien, welche den Mehrbedarf nur geringer sehen: <link> Microsoft selbst verlässt sich vor allem auf eine staatliche Garantieübernahme: <link> und die angesprochene höheren Preise für diesen Strom:
(15) D_V_D · 09. Februar 2025
<link> hier ein Link dazu.
(14) D_V_D · 09. Februar 2025
@13 Amerika. Microsoft, Amazon und Co. kaufen gerade groß ein und sorgen für mehr Energie für Ihre Rechenzentren. Wobei nicht nur KI, auch Streaming und Co. ja einfach zu viel Energie fressen. Ich find es immer lustig, wenn Leute von Umweltschutz reden, dann aber Handy, Internet, Chatgpt und Co. nutzen.
(13) Pontius · 09. Februar 2025
@12 Wo denn? Es gibt Absichtserklärungen (samt staatlicher Subventionen!) und garantierter Abnahmepreise, die jetzt schon teurer sind als aktuelle regenerative Projekte mit Speicher versehen - und die werden in nächsten zeit noch preiswerter werden...
(12) D_V_D · 09. Februar 2025
@6 Dank KI leider nicht mehr. Die verschlingen so viel Energie, dass Kernkraft und Co. wieder gekauft wird.
(11) Sonnenwende · 09. Februar 2025
Schön, dass du einsiehst, dass du viel nachzuholen hast.
(10) Brutus70 · 09. Februar 2025
ja wenn man in der Schule was gelernt hätte wüßte man so manches...
(9) Sonnenwende · 09. Februar 2025
@8 Du musst das anders sehen: @7 denkt einfach größer, hier im Bereich von Milliarden! - Jahren 😂
(8) Pontius · 09. Februar 2025
@7 Fossile Energieträger sind unerschöpflich und sich selbst erneuernd? Das bedeutet regenerativ und ist eine schlechte Ablenkung...
(7) Brutus70 · 09. Februar 2025
Vielleicht sollte man mal darauf hinweisen das fossile Energieträger letzten Endes auch regenerative sind, nur mal so am Rande erwähnt...
(6) Pontius · 09. Februar 2025
@5 Ja es läuft unaufhaltsam in Richtung der regenerativen Energien - und das weltweit.
(5) Brutus70 · 08. Februar 2025
Der Countdown läuft - unaufhaltsam, das steht fest. Die Realität kann man leugnen, ändern kann man sie nicht. Da kann man noch so viel poltern und schwafeln.
(4) Pontius · 08. Februar 2025
EU-Schnitt ist verdammt teuer? <link> Man müsste eben den Anbieter wechseln. @3 Na wer erzählt da Märchen?
(3) Brutus70 · 07. Februar 2025
Tja, warum ist dann aber Energie in D so verdammt teuer. Man kann sich bei so vielen Themen momentan in die Taschen lügen. Am Ende wird sich Otto-Normalverbraucher die Frage stellen ob er lieber hungern oder frieren will. Da kann die Politik noch so viele Märchen erzählen.
(2) Pontius · 07. Februar 2025
Die günstigsten Energieträger, lokal erzeugt, mit geringerem ökologischem Fußabdruck. Was will man denn mehr?
(1) nierenspender · 07. Februar 2025
Selbst wenn man am Klimawandel zweifelt und nichts für Energiewende übrig hat, um Unabhängig zu werden ist es allemal gut. Und nichts ist besser als nicht auf andere angewiesen zu sein.
 
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