Berlin - Die israelfeindlichen Äußerungen beim Abschluss der Berlinale haben massive und breite Kritik aus den Reihen der Ampel-Koalition und der Opposition hervorgerufen. Helge Lindh, kultur- und medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, hält den massiven Applaus und das Fehlen von Widerspruch ...

Kommentare

(2) Sonnenwende · 25. Februar um 19:59
(2) von Palästinensern, die dort seit vielen Generationen lebten, durch radikale jüdische Siedler nicht nur geduldet, sondern diese sogar dazu ermuntert. Im Westjordanland werden Palästinenser schon seit langem als Menschen zweiter Klasse behandelt. Auch das muss aufhören! Zum dritten: was am 7. Oktober durch die Hamas in jüdischen Siedlungen verbrochen wurde, ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit und wäre ein Genozid, wäre die Hamas ein Staat. So etwas darf nie wieder geschehen!
(1) Sonnenwende · 25. Februar um 19:59
Sehr, sehr schwieriges Thema. Also zunächst: Israel betreibt in Gaza keinen Genozid, die Kriterien sind nicht erfüllt. Das ändert aber nichts daran, dass mittlerweile 10.000e Unschuldige, davon viele Kinder und Jugendliche, dort von der israelischen Armee getötet wurden und dass dieses Vorgehen, dass in erster Linie auf die Regierung Netanyahu zurückzuführen ist, beendet werden muss. Zweitens: insbesondere die Regierung Netanyahu hat über Jahrzehnte völkerrechtswidrige Gebietsenteignungen (2)
 
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