Brasília (dpa) - Nach dem Angriff radikaler Anhänger des früheren brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro auf das Regierungsviertel haben in Brasília die Aufräumarbeiten begonnen. Sicherheitskräfte räumten ein Zeltlager der Unterstützer des rechten Ex-Staatschefs vor dem Hauptquartier der […] mehr

Kommentare

11wimola10. Januar 2023
Da ergibt Bolsonaros Amerika-Reise doch gleich einen ganz anderen Sinn ...
10Folkman10. Januar 2023
Wie schon die US-Kapitol-Attacke, woher auch das Drehbuch für den aktuellen Umsturzversuch stammte, zeigt auch Brasilia sehr eindrucksvoll, was "Rechtspopulisten" (eine im Grunde reichlich verharmlosende Bezeichnung) mit der Demokratie im Sinn haben. Last nor least sollten diese Vorfälle allen Zweiflern und Verharmlosern hier ein Lehre sein, was den Umgang mit der AfD angeht, die durchaus ähnliches im Sinn hat...
9burghause10. Januar 2023
Wow, 1500 sind viele.
8taifun1209. Januar 2023
Kein Wunder, Despoten halt, ich frag mich nur wie dumm Menschen sind sowas zu wählen....
7CYBERMAN200309. Januar 2023
Welch Wunder.
6Stiltskin09. Januar 2023
Hier gibt es nichts zu relativieren. Bolsonaros Mob ist nicht einen Deut besser als die kriminellen Chaoten, die das Capitol gestürmt haben. Wer zu Gewalt greift um seinen politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen, war, ist und wird es auch künftig sein- ist kriminell. Womöglich ist aber Bolsonaro noch ein wenig intelligenter als Trump, wenn er sich mit öffentlichen Aussagen zurückhält, der ja eigentlich unverblümt zum Strum auf das Capitol aufgerufen hat.
5ticktack09. Januar 2023
Das Bolsonaro seine Anhänger zumindest mit Worten kritisiert: Zumindest das unterscheidet ihn von Trump. Der war und ist nopch schlimmer.
4truck67609. Januar 2023
Die "Trumpisten" breiten sich weiter aus... :-(
3k51064809. Januar 2023
es brodelt doch schon länger
2Fromm09. Januar 2023
Unvorhersehbar?
1sonic709. Januar 2023
KATASTROPHE!!