Flamanville (dpa) - Ein Reaktor des französischen Atomkraftwerks Flamanville am Ärmelkanal ist nach einer Detonation im Maschinenraum vom Netz genommen worden. Der Betreiber EDF teilte mit, dass ein Brand im nicht-nuklearen Teil der Anlage ausgebrochen sei und die Detonation verursacht habe. Die […] mehr

Kommentare

6Kargam10. Februar 2017
@5 Einatmen von Rauchgas zählt auch als Verletzung und da ist zumindest hier im Artikel von 5 die Rede.
5longdick09. Februar 2017
Wurde auf N-TV heute Vormittag nicht noch von 6 Verletzten gesprochen? Wo sind die hin?
4Folkman09. Februar 2017
Möge dieser kleine Vorfall ein Warnschuss sein, der auch unsere ewiggestrigen Atomkraftbefürworter erreicht...
3darkkurt09. Februar 2017
@2 : Dass die Atomkraft nicht "billig" ist, beweist gerade Flamanville doch ganz prima: der tolle EPR sollte 3 Mrd.€ kosten und seit 5 Jahren Strom liefern, aktuell ist man bei 10,5 Mrd € und einem Fertigstellungstermin von 2018. der Flughafen in Berlin Kostenmäßig auch nicht besser, hat aber immerhin den Vorteil, dass er auch in 50-80 Jahren garantiert KEINEN Atommüll generiert hat...
22fastHunter09. Februar 2017
@1 : Genauso liest es sich: Da sind Spezialsiten am Werk. Der Betreiber will den Vorfall erstmal runterspielen. "Gehen sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. Achten sie nciht auf den brennenden Menschen im Hintergrund!" Und die staatlichen Überwachungsorgane wollen davon offenscihtlich garnichts erst wissen. Warum auch? Es würde ja die tolle, saubere ubd billige Kernkraft in Frankreich ins Wanken bringen. Wie in Deutschland mit dem Abgsaskandel...
1webstarmedia.eu09. Februar 2017
Laut Betreiber keine radioaktive Strahlung. Und von Seitens Staatlicher Kontrollorgane, noch keine Stellungnahme ? Also warten, wir auf diese.